ATX 2.374 0,1%  Dow 16.961 -0,7%  Nasdaq 3.965 -0,5%  Euro 1,3436 -0,2% 
ATX P 1.191 0,0%  EStoxx50 3.175 -1,4%  Nikkei 15.458 1,1%  CHF 1,2151 0,0% 
DAX 9.644 -1,5%  FTSE100 6.792 -0,4%  Öl 108,3 0,0%  Gold 1.308 1,1% 
Börse Frankfurt
Renditen spanischer Anleihen auf Rekordtief
Die Zuspitzung der Lage in der Ukraine und die Eskalation der Gewalt in Israel lässt Anleger laut Händler verstärkt die als sicher geltenden Häfen ansteuern.» mehr

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Über Anleihen

Anleihen, auch Renten oder Obligationen genannt, sind verzinsliche Wertpapiere. Anders als Aktien werden Anleihen nicht in einer anderen Währung gehandelt, sondern in Prozent. Der Anleger kauft also nicht eine Stückzahl einer Anleihe, sondern einen bestimmten Nominalbetrag. Der Nennwert stellt dabei den Preis dar, zu dem die Anleihe zurückgezahlt wird. Der sogenannte Kupon stellt den Zins dar, den die jeweilige Anleihe abwirft. Der Herausgeber oder Emittent der Anleihe nimmt einen Kredit am Kapitalmarkt auf und verschuldet sich damit beim Käufer der Anleihe. Käufer von Anleihen besitzen gegenüber dem Herausgeber somit eine Geldforderung. Daher werden Anleihen auch als Schuldverschreibungen oder Forderungswertpapiere bezeichnet. Die Kreditkonditionen, wie Verzinsung, Laufzeit und Tilgung, sind bei Anleihen im Vorfeld genau festgelegt. Gehandelt werden Anleihen am sogenannten Rentenmarkt.