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Geändert am: 05.01.2017 22:04:57

ATX geht fester ins lange Wochenende -- DAX mit marginalem Plus -- Dow im Minus -- Nikkei beendet Handel schwächer, Hang Seng klettert


TecDAX verbucht leichte Gewinne.

ÖSTERREICH

An der Wiener Börse gingen die Anleger zurückhaltend in den Donnerstagshandel, wurden im Verlauf jedoch kauffreudiger.

Der österreichische Leitindex ATX konnte nach einem leichteren Start in die Gewinnzone vorrücken. Zum Auftakt in das Wiener Börsengeschäft zeigte er sich noch unter dem Schlusskurs des Vortages bei 2.674 Punkten. Er ging 0,51 Prozent fester bei 2.696,30 Zählern ins lange Wochenende. Die wichtige Marke von 2.700 Zählern hatte er dabei fest im Blick: Das Tageshoch markierte das heimische Börsenbarometer bei 2.699,39 Punkten.

Am Dienstag war der ATX bereits über die 2.700 Punkte-Marke geklettert. Nach den starken Kursgewinnen in den vergangenen Wochen hatte er am Mittwoch eine kleine Verschnaufpause eingelegt.

Am morgigen Freitag bleibt die Wiener Börse feiertagsbedingt geschlossen.

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DEUTSCHLAND

Der deutsche Aktienmarkt schlug am Donnerstag keine einheitliche Richtung ein. Die Anleger warteten ab, die Aufwärtsrally der vergangenen Tage geriet ins Stocken.

Der DAX verlor zum Auftakt etwas und fiel auf 11.537,73 Punkte. Im weiteren Verlauf zeigte er sich mit marginalen Ausschlägen um die Nulllinie. Mit einem kleinen Zugewinn von 0,01 Prozent bei 11.584,94 Zählern ging er in den Feierabend.

Der TecDAX konnte dagegen etwas zulegen: Er schloss 0,16 Prozent fester bei 1.839,03 Zählern. Zur Eröffnung an der Frankfurter Börse tendierte der deutsche Technologiewerteindex bei 1.835 Punkten noch etwas leichter.

Die Vorgaben aus Übersee lieferten nur wenig Orientierung. An der Wall Street ging es am Mittwoch zwar nach oben, dem US-Leitindex Dow Jones Industrial blieb vor DAX-Schluss zunächst aber erneut der erstmalige Sprung über die psychologisch wichtige Marke von 20.000 Punkten verwehrt. Das veröffentlichte Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung konnte die Anleger aus geldpolitischer Sicht ein wenig beruhigen: Es sei etwas weniger "falkenhaft" ausgefallen, als es der Markt nach dem Zinsschritt Mitte Dezember angenommen habe, hieß es.

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USA

Der US-Leitindex Dow Jones ging 0,21 Prozent schwächer (19.899 Punkte) aus dem Handel. Ein weiterer Angriff auf die bisher nicht erreichte Marke von 20.000 Punkten blieb also aus. Der NASDAQ Composite hingegen beendete den Tag 0,20 Prozent im Plus bei 5487 Punkten.

Am Ende der Woche steht der wichtige Arbeitsmarktbericht vor der Tür. In den vor Handelsstart veröffentlichten ADP-Daten aus dem Privatsektor sahen die Experten der Helaba zwar leicht freundliche Signale, das Überraschungspotenzial hielten sie aber für begrenzt.

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ASIEN

Die asiatischen Börsen haben am Donnerstag überwiegend weiter zugelegt. Vor allem in Hongkong ging es deutlich bergauf. Der japanische Aktienmarkt zollte indes seiner starken Vortagsentwicklung Tribut.

Der Nikkei 225 ging mit einem Minus von 0,37 Prozent bei 19.520,69 Zählern aus dem Donnerstagshandel. Am Mittwoch war der japanische Leitindex mit einem zweieinhalbprozentigen Kurssprung ins neue Börsenjahr gestartet. Doch nun machte ihm der zum US-Dollar erstarkende Yen zu schaffen, der sich ungünstig auf die Exporte des Landes auswirkt.

An Chinas Handelsplätzen fanden die Aktienkurse keine gemeinsame Richtung. Der CSI 300, der die 300 größten Werte an den Festlandbörsen Shanghai und Shenzhen beinhaltet, trat letztlich mit einem Minus von 0,02 Prozent bei 3.367,79 Punkten auf der Stelle. Der vom Wirtschaftsmagazin "Caixin" veröffentlichte Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe, der im Dezember auf den höchsten Stand seit 17 Monaten gestiegen war, gab nur zeitweise Auftrieb. Für den Shanghai Composite ging es 0,21 Prozent nach oben auf 3.165,41 Punkte.

Für den vortags schwächelnden Hang Seng in Hongkong, wo auch ausländische Investoren uneingeschränkt handeln können, ging es indes um 1,46 Prozent auf 22.456,69 Zähler hoch. Dem Börsenbarometer halfen Kursgewinne von Ölkonzernen wie PetroChina und der seit Tagen anhaltende Aufwärtstrend bei Immobilienaktien.

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Bildquelle: wienerborse.at

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05.01.17 Jungfraubahn Holding AG (N) Sonstige

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ATX 2 680,27
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CSI 300 3 354,89
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