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Geändert am: 13.09.2017 22:28:53

Wall Street Schluss: Dow Jones schließt fester

Im späten Geschäft kam es zu einem kleinen Anstieg, nachdem sich im Verlauf wenig getan hatte. Zu markanteren Bewegungen kam es indes an anderen Märkten, so am Öl- und Devisenmarkt, wo der Dollar zu einer beeindruckenden Erholung ansetzte. Dies spiegelte die gestiegene Risikobereitschaft, nachdem die Nordkoreakrise, aber auch die Wetterlage in den US-Südstaaten sich beruhigt haben.

Der Dow Jones Industrial stieg um 0,2 Prozent auf 22.158 Punkte. Der S&P 500 gewann 0,1 Prozent und näherte sich bis auf 2 Punkte der magischen Marke von 2.500 Punkten. Der NASDAQ Composite legte ebenfalls 0,1 Prozent zu. Der Umsatz stieg auf 823 (Dienstag: 787) Millionen Aktien. Dabei waren Kursgewinner mit 1.529 (1.831) erneut in der Überzahl. Ihnen standen 1.383 (1.089) -verlierer gegenüber. Unverändert gingen 150 (153) Titel aus dem Handel.

Dennoch gab es einen kleinen Dämpfer wegen Nordkorea. Die Vereinten Nationen haben neue Sanktionen gegen das Land beschlossen, worauf dieses ankündigte, sein Rüstungsprogramm voranzutreiben. US-Finanzminister Steven Mnuchin warnte überdies, dass die USA auch gegen China zusätzliche Sanktionen verhängen würden, falls das Land die UN-Maßnahmen nicht mittrage.

Doch letztlich dürften sich die Anleger nun wieder stärker der Konjunktur und den Unternehmen zuwenden. "Die Märkte sind nun ausreichend bewertet, so dass die Unternehmensergebnisse den Kursen folgen müssen", sagte Maris Ogg, Präsidentin von Tower Bridge Advisors. Sie wäre nicht überrascht, wenn die Kurse bis zur nächsten Berichtssaison seitwärts liefen. Nach Meinung von Analyst Richard Perry von Hantec Markets werden viele Anleger die Daten zu den US-Verbraucherpreisen am Donnerstag abwarten. Diese könnten den Ausschlag für die kurzfristige Entwicklung der Märkte geben.

Am Mittwoch wurden zunächst die Erzeugerpreise veröffentlicht. Sie stiegen im August insgesamt um 0,2 Prozent und in der Kernrate um 0,1 Prozent, was auf einen schwachen Inflationsdruck hinweist. Volkswirte hatten die Erzeugerpreise um 0,3 Prozent steigen sehen und für die Kernrate einen Anstieg um 0,2 Prozent vorhergesagt.

DJG/DJN/raz

NEW YORK (Dow Jones) / Redaktion finanzen.at


Bildquelle: Ionana Davies / Shutterstock.com

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