ATX 3 305 -1,0%  Dow 24 585 0,3%  Nasdaq 6 395 0,2%  Euro 1,1837 0,1% 
ATX P 1 670 -1,0%  EStoxx50 3 582 -0,5%  Nikkei 22 720 -0,2%  CHF 1,1650 -0,1% 
DAX 13 126 -0,4%  FTSE100 7 497 -0,1%  Öl 62,8 0,1%  Gold 1 258 0,2% 

07.12.2017 13:06:48

MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-


Der Autokonzern Volkswagen hat über seine Volkswagen Bank drei Anleihen mit einem Volumen von insgesamt 2 Milliarden Euro platziert. Das Interesse der Investoren habe bei über 7 Milliarden Euro gelegen, teilte Volkswagen Financial Services mit. Die Euro-Benchmark-Emission ist die dritte von VW Finanzdienstleistungen in diesem Jahr und die erste der Volkswagen Bank GmbH seit August 2014.

Alzchem steckt 7,2 Millionen Euro in Ausbau der Nitrilanlagen

Das Chemieunternehmen Alzchem Group wird rund 7,2 Millionen Euro in den Ausbau seiner Nitrilanlagen am Standort Trostberg investieren. Grundlage für die Erweiterung sind eine gute Nachfrage und langfristige Kundenaufträge. Der Ausbau soll im zweiten Quartal 2019 abgeschlossen werden und das Produktspektrum um hochkorrosive Dichlor-Nitrile erweitern.

Börse Stuttgart erwirbt Mehrheit an BX Swiss

Die Börse Stuttgart übernimmt die Aktienmehrheit an der BX Swiss AG. Damit schaffen die beiden Handelsplätze die Basis für eine strategische Partnerschaft. Die bereits bestehende Zusammenarbeit auf technologischer Ebene wird vertieft. BX Swiss wird 2018 das Handelssystem Elasticia einführen, das sich bereits bei der skandinavischen Tochter der Börse Stuttgart, NGM, bewährt hat.

Uniper will 2018 deutlich mehr Geld an Aktionäre ausschütten

Der Energieversorger Uniper will nächstes Jahr die Dividendenzahlung an die Aktionäre um knapp 25 Prozent steigern. Das gab das Unternehmen im Strategieausblick für das kommende Jahr bekannt. Demnach sollen 310 Millionen Euro an die Anteilseigener ausgeschüttet werden. Im laufenden Jahr hat sich der Vorstand auf 250 Millionen Euro festgelegt.

Voith-Betriebsergebnis von Investitionen belasten

Das Technologieunternehmen Voith hat im Geschäftsjahr 2016/17 bei steigenden Auftragseingängen einen stagnierenden Umsatz verbucht. Das operative Ergebnis sank wie erwartet aufgrund hoher Investitionen in den Bereich Digital Solutions. Der Auftragseingang kletterte im Geschäftsjahr 2016/17 um 6,3 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro und lag damit über den selbst gesteckten Zielen - beflügelt vom Konzernbereich Voith Paper, dessen Auftragseingang um 24 Prozent zulegte.

Irischer Baustoffkonzern nicht mehr an PPC interessiert

Der Baustoffkonzern CRH wird nun doch kein Gebot für den südafrikanischen Zementhersteller Pretoria Portland Cement (PPC) abgeben. Das irische Unternehmen habe zwar Interesse bekundet, einen Kontrollanteil an PPC zu erwerben, sich inzwischen aber dagegen entschieden, teilte PPC mit. CRH sei nach der Interessensbekundung die Möglichkeit gegeben worden, die Bücher zu prüfen und ein überarbeitetes Gebot vorzulegen, hieß es.

Fox-Deal könnte Disney-Chef Iger längere Amtszeit bescheren - Kreise

Eine mögliche Übernahme des Entertainment-Geschäfts von 21st Century Fox durch Walt Disney könnte dem Disney-CEO Robert Iger einen Strich durch seinen geplanten Abschied von dem Unterhaltungskonzern machen. Da eine solche Akquisition die bislang größte in der Konzerngeschichte wäre, dürfte Igers Amtszeit erneut verlängert werden, wie Personen aus dem Umfeld der Walt Disney Co sagten.

Immofinanz schließt Verkauf von russischem Einzelhandelsportfolio ab

Der österreichische Immobilienkonzern Immofinanz hat den Verkauf von fünf Einkaufszentren in Moskau an die russische Fort Group abgeschlossen. Damit wurde, wie geplant, der Ausstieg aus dem russischen Markt vor Jahresende 2017 umgesetzt, eine Bedingung für eine Fusion mit dem österreichischen Wettbewerber CA Immo.

Orange peilt bis 2020 weitere Einsparungen von 1 Mrd EUR an

Der französische Telekomkonzern Orange will bis Ende 2020 weitere Bruttoeinsparungen von 1 Milliarde Euro erzielen. Das Geld soll zum Teil in die Netze und die Erhöhung der Dienstleistungen des Konzerns reinvestiert werden, teilte die Orange SA bei ihrem Investorentag mit. Mit Hilfe eines schlanken Investitionsprogramms sollen die Kosten in den nächsten drei Jahren um 15 Prozent verringert werden.

Chinas Versicherer Ping An wird zweitgrößter HSBC-Aktionär

Der chinesische Versicherer Ping An hat sich mit mehr als 5 Prozent an HSBC beteiligt und ist damit der zweitgrößte Aktionär der britischen Bank. Ping An werde aber keinen Einfluss auf die Führung der Bank nehmen, sagte deren scheidender CEO Stuart Gulliver zu Journalisten. Es handele sich um eine reine Finanzinvestition, keine strategische.

Roche erzielt positive Zwischenergebnisse in Hemlibra-Studie

Der Pharmakonzern Roche hat in einer klinischen Phase-III-Studie ihres Medikamentes Hemlibra zur Behandlung von Patienten mit Hämophilie A positive Zwischenergebnisse erzielt. Bei dieser Form der Bluterkrankheit kommt es zu einem Mangel an dem Blutgerinnungsfaktor VIII.

=== Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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(END) Dow Jones Newswires

December 07, 2017 07:07 ET (12:07 GMT)

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