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Laut Studie 07.12.2017 10:38:00

Vietnam könnte "China von morgen" für Österreichs Importeure werden

Vietnam könnte "China von morgen" für Österreichs Importeure werden

ie untersucht, welche Produktgruppen aus Entwicklungsländern 2010 bis 2015 am häufigsten eingeführt wurden, und welche Staaten hier am wettbewerbsfähigsten sind.

"Es geht darum, dem österreichischen Importeur neue Märkte mit großem Potenzial näherzubringen - also das China von Morgen. Heimische Einkäufer sollen darüber informiert werden, wo Potenzial schlummert, Waren zu beziehen", meint Handelsverband-Präsident Stephan Mayer-Heinisch in einer Aussendung. Die Studie "Identifying competitive developing countries to satisfy Austria"s demand for top imported products" wurde von Import Austria in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband und der Austrian Development Agency (ADA) erstellt.

Sie wählte sieben Schlüsselproduktgruppen aus - Bekleidung, Schuhe, Leder, Kakao, Gewürze, frische/getrocknete Früchte und Nüsse, sowie verarbeitete Früchte. Bei Bekleidung, Schuhen, Leder, Gewürzen und verarbeiteten Früchten zähle Vietnam zu den wichtigsten Exporteuren. Kambodscha überzeuge bei Bekleidung und Schuhen, zeige aber auch bei frischen Früchten und Nüssen hohes Potenzial. "Ein spannendes Exportland" sei auch Äthiopien, insbesondere bei Leder und Schuhen, heißt es in einer Aussendung zur Studie.

Die Studie ist auf der Website des Handelsverbandes kostenlos erhältlich.

(Schluss) tsk/itz

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Bildquelle: istock photo

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