ATX 3 334 -0,5%  Dow 24 526 0,6%  Nasdaq 6 394 0,0%  Euro 1,1727 -0,4% 
ATX P 1 686 -0,2%  EStoxx50 3 600 0,5%  Nikkei 22 866 -0,3%  CHF 1,1635 -0,4% 
DAX 13 184 0,5%  FTSE100 7 500 0,6%  Öl 63,6 -1,8%  Gold 1 240 -0,2% 

01.07.2015 16:50:05

Kolumne
CMC Markets (CMS-Markets-Kolumne)

Börsen blicken mit einem Auge auf US-Daten - Tsipras bewegt sich


Nach langer Abstinenz von anderen Themen konnte man heute an der Börse zur Abwechslung mal wieder Impulse von Konjunkturdaten sehen.

Andreas Paciorek, 01. Juli 2015

Bevor sich die Anleger von den morgigen US-Arbeitsmarktdaten wichtige Hinweise über den weiteren geldpolitischen Fahrplan der USA erwarten, lieferte der private ADP-Jobbericht heute schon mal einen positiven Ausblick. Ebenfalls stärker als erwartet präsentierte sich der ISM-Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes, der die stärkste Expansionsrate in der Fertigung in den USA seit fünf Monaten signalisiert.

Das macht zwar einen US-Zinsschritt schon im September wahrscheinlicher, gleichzeitig verdichten sich damit aber auch die Signale einer stärkeren Wirtschaftserholung in den USA. Die US-Börsen konnten sich daraufhin weiter erholen. Allerdings zeigen sie sich charttechnisch arg angeschlagen, weshalb die morgige Reaktion auf die Arbeitsmarktdaten eine wichtige Weichenstellung für die nächsten Wochen darstellen könnte.

Aber ganz verdrängen konnten die Börsianer das leidige Thema Griechenland heute dennoch nicht. Eine Einigung vor dem Referendum am Sonntag ist zwar sehr unwahrscheinlich, schließlich dürfte das Vertrauen in die aktuelle griechische Regierung aufgebraucht sein. Dennoch konnte der Deutsche Aktienindex heute nach Berichten, dass Tsipras einen großen Teil der Bedingungen der Geldgeber akzeptiert, zulegen. Wie so oft aber fand Bundesfinanzminister Schäuble zugleich klare Worte und versuchte, hochtrabende Erwartungen zu dämpfen. Aus charttechnischer Sicht zeigt sich heute eine kräftige Erholungsreaktion des DAX nach den Abgaben der vergangenen beiden Tage, mehr aber auch nicht. Die Abwärtstrendlinie vom Allzeithoch bleibt noch ein Stück entfernt und dürfte ohne entsprechende Impulse entweder aus Griechenland oder von den US-Märkten nicht so einfach überwunden werden. Auf der Unterseite wiederum droht ein Test der Region um 10.600 Punkte, wo auch der 200-Tage-Durchschnitt verläuft, sollte die 10.800 in den nächsten Sessions nicht gehalten werden können.

Über CMC Markets:

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz "CFDs") über die Online-Handelsplattform "Next Generation" zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 6.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe sowie auf über 320 Währungspaare. Alle Instrumente können long und short getradet werden. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Kanada, Australien und Singapur. Das CMC Markets Impressum finden Sie unter folgendem Link: http://www.cmcmarkets.de/de/impressum

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CMC Markets ist einer der weltweit führenden Anbieter von CFDs (Contracts for Difference).

CMC Markets wurde im Jahr 1989 als Devisen-Broker vom Unternehmer Peter Cruddas gegründet. 1996 startete Cruddas die weltweit erste Online-Handelsplattform für den Devisenhandel. Seitdem hat sich CMC Markets zu einem der weltweit führenden Online-CFD-Anbieter mit über 26 Millionen ausgeführten Transaktionen pro Jahr entwickelt.

In Deutschland und Österreich ist CMC Markets mit der Niederlassung in Frankfurt am Main vertreten.

Auf der innovativen Online-Handelsplattform „NextGeneration“ über 5.500 CFDs auf Aktien, Indizes, Anleihen, Rohstoffe und Währungen gehandelt werden. „NextGeneration“ ist überall und jederzeit via Internet, iPhone, iPad oder Smartphones zugänglich.

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