ATX 3 280 -0,9%  Dow 24 509 -0,3%  Nasdaq 6 390 -0,1%  Euro 1,1796 0,3% 
ATX P 1 657 -0,9%  EStoxx50 3 547 -0,3%  Nikkei 22 553 -0,6%  CHF 1,1666 0,2% 
DAX 13 033 -0,3%  FTSE100 7 454 0,1%  Öl 63,4 0,1%  Gold 1 258 0,5% 

01.07.2015 10:53:03

Kolumne
CMC Markets (CMS-Markets-Kolumne)

Griechenland pleite, na und? - DAX macht es sich bei 11.000 Punkten bequem


Die Nichtzahlung Griechenlands der Kredit-Tranche an den IWF lockt heute niemanden hinter dem Ofen hervor, denn kaum ein Marktteilnehmer dürfte noch damit gerechnet haben.

Andreas Paciorek, 01. Juli 2015

Und auch wenn das noch nicht den Status der ultimativen "Zahlungsunfähigkeit" Griechenlands bedeutet, schlummert darin ein Abschlagsrisiko für die Aktienmärkte. Denn heute berät die EZB über die ELA-Notkredite. Sie könnte angesichts der Zahlungsschwierigkeiten des griechischen Staates höhere Abschläge auf die in Form von griechischen Staatsanleihen hinterlegten Sicherheiten der griechischen Banken fordern, was die kleineren Repräsentanten über die Klippe springen lassen könnte.

Gut denkbar allerdings, dass bis zum Referendum am Sonntag alle beteiligten Parteien die Füße stillhalten. Auch wenn für heute Abend um 17:30 Uhr eine Telefonkonferenz der Euro-Gruppe anberaumt ist. Vor allem auch, da der Vertrauensverlust in die aktuelle griechische Regierung zu groß sein dürfte, als dass tatsächlich die Geldgeber auf neue Reformvorschläge von Tsipras eingehen dürften. Nun hält die griechische Bevölkerung die Zukunft ihres Landes selbst in der Hand. Und so rückt, bevor morgen der Nonfarm-Payrolls-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht wird, der ADP-Jobbericht in den Fokus. Mit starken Zahlen dürfte die Markterwartung an eine US-Zinswende im September verhärtet werden.

Aus charttechnischer Sicht stellt nun die 11.140-Zähler-Marke einen zu überwindenden Widerstand für den DAX dar, um sich Luft bis zur 11.280-Punkte-Region zu schaffen. Auf der Unterseite gilt es, die 10.900 zu verteidigen, da darunter ein erneuter Test der Zone zwischen 10.800 und 10.850 Punkten droht. Insgesamt könnte der DAX aktuell eher neutral innerhalb der gesetzten Chartmarken tendieren, bis wichtigere Impulse eintreffen.

Über CMC Markets:

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz "CFDs") über die Online-Handelsplattform "Next Generation" zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 6.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe sowie auf über 320 Währungspaare. Alle Instrumente können long und short getradet werden. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Kanada, Australien und Singapur. Das CMC Markets Impressum finden Sie unter folgendem Link: http://www.cmcmarkets.de/de/impressum

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CMC Markets ist einer der weltweit führenden Anbieter von CFDs (Contracts for Difference).

CMC Markets wurde im Jahr 1989 als Devisen-Broker vom Unternehmer Peter Cruddas gegründet. 1996 startete Cruddas die weltweit erste Online-Handelsplattform für den Devisenhandel. Seitdem hat sich CMC Markets zu einem der weltweit führenden Online-CFD-Anbieter mit über 26 Millionen ausgeführten Transaktionen pro Jahr entwickelt.

In Deutschland und Österreich ist CMC Markets mit der Niederlassung in Frankfurt am Main vertreten.

Auf der innovativen Online-Handelsplattform „NextGeneration“ über 5.500 CFDs auf Aktien, Indizes, Anleihen, Rohstoffe und Währungen gehandelt werden. „NextGeneration“ ist überall und jederzeit via Internet, iPhone, iPad oder Smartphones zugänglich.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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CMC Markets wurde im Jahr 1989 als Devisen-Broker vom Unternehmer Peter Cruddas gegründet. 1996 startete Cruddas die weltweit erste Online-Handelsplattform für den Devisenhandel. Seitdem hat sich CMC Markets zu einem der weltweit führenden Online-CFD-Anbieter mit über 26 Millionen ausgeführten Transaktionen pro Jahr entwickelt.

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