ATX 3 314 0,3%  Dow 24 585 0,3%  Nasdaq 6 395 0,2%  Euro 1,1842 0,1% 
ATX P 1 674 0,2%  EStoxx50 3 566 -0,5%  Nikkei 22 694 -0,3%  CHF 1,1681 0,2% 
DAX 13 027 -0,8%  FTSE100 7 478 -0,3%  Öl 62,3 -0,8%  Gold 1 257 0,1% 

28.02.2014 13:59:36

Rohstoffe am Mittag: Schwach ins Wochenende


New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten sind Abschläge zu beobachten.

Am Ölmarkt herrscht Zurückhaltung. Leichtes US Öl (April-Kontrakt) notiert 0,07 Dollar leichter bei 102,33 Dollar. Der April-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,00 Dollar 1 Cent leichter, der April-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,95 Dollar ebenfalls 1 Cent leichter gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (April-Kontrakt) bei 108,61 Dollar je Barrel und damit 0,35 leichter zum Vortag. Das leichte US-Öl WTI (April-Kontrakt) notiert 0,16 Dollar je Barrel leichter bei 102,24 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle notieren ebenfalls schwächer. Der Kurs für eine Feinunze Gold (April-Kontrakt) notiert 0,60 Dollar leichter bei 1.331,20 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,05 Dollar leichter bei 21,30 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.449,70 Dollar (-3,70 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle tendieren gemischt. Aluminium notiert 7,94 Dollar leichter bei 1.773 Dollar. Kupfer tendiert 12,61 Dollar leichter bei 7.018 Dollar. Nickel notiert 138,41 Dollar fester bei 14.588 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren ebenfalls uneinheitlich. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,35 Dollar leichter bei 17,10 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Mai-Kontrakt) notiert 1,46 Dollar leichter bei 177,85 Dollar je Pfund. Kakao (Mai-Kontrakt) wird bei 2.951 Dollar je Tonne 4 Dollar leichter gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 2,0 Cents fester bei 456,4 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Mai-Kontrakt um 4,4 Cents auf 593,6 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Mai-Kontrakt 1,4 Cents leichter bei 1.388,6 Cents.

Heute wurden bisher folgende Daten veröffentlicht:

Die japanischen Verbraucherpreise sind im Januar zum Vorjahr um 1,4% gestiegen. Auf Monatssicht sanken die Preise um 0,2%. Die Kernrate ohne verderbliche Lebensmittel und ohne Energie ist auf Jahresbasis um 0,7% gestiegen und auf Monatssicht um 0,5% gesunken. Der Verbraucherpreisindex für Tokio ist im Februar gegenüber dem Vorjahr um 1,1% gestiegen. Zum Vormonat ist der Preisindex unverändert geblieben. In der Kernrate (ohne verderbliche Lebensmittel und Energie) ist der Preisindex zum Vorjahr um 0,5% gestiegen, gegenüber dem Vormonat um 0,1% geklettert.

Die japanische Arbeitslosenquote liegt im Januar saisonbereinigt bei 3,7% und ist damit zum Vormonat unverändert geblieben. Die Zahl der Beschäftigten ist zum Vorjahr um 340.000 bzw. 0,5% auf 62,62 Mio. gestiegen. Gleichzeitig fiel die Arbeitslosenzahl um 350.000 bzw. 12,8% auf 2,38 Mio. Der Anteil der Beschäftigten liegt bei 56,5%, verglichen mit 56,2% im Vergleichsmonat des Vorjahres.

Der japanische Einzelhandelsumsatz ist im Januar zum Vorjahr um 4,4% gestiegen. Im Monat zuvor war ein Umsatzplus von 2,5% vermeldet worden. Der Umsatz großer Verkaufshäuser ist im Berichtszeitraum um 0,8% geklettert.

Die japanische Industrieproduktion ist im Januar zum Vormonat in der vorläufigen Fassung um 4,0% gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr kletterte die Produktion in der Industrie um 10,6%.

Der deutsche Einzelhandelsumsatz ist im Januar gegenüber dem Vorjahr nominal um 2,0% gestiegen nach zuvor -0,6% (revidiert von -1,4%),real war ein Anstieg um 0,9% zu verzeichnen, nach zuletzt noch -1,5% (revidiert von -2,4%). Im kalender- und saisonbereinigten Vergleich zum Vormonat ist der Umsatz des Einzelhandels um nominal 2,5% geklettert nach zuletzt noch -2,0%, real um 2,5% gestiegen nach -2,1% im Vormonat.

Im gesamten Jahr 2013 sind die Tarifverdienste (mit Sonderzahlungen) in Deutschland gegenüber dem Vorjahr durchschnittlich um 2,4% gestiegen nach +2,7% im Jahr 2012 und +1,7% im Jahr 2011. Im vierten Quartal 2013 haben die Tarifverdienste (mit Sonderzahlungen) gegenüber dem Vorjahr um 2,3% zugelegt nach einem Anstieg um 2,5% im dritten Quartal.

Die französischen Erzeugerpreise sind im Berichtsmonat um 0,6% zum Vormonat gesunken. Im Vormonat sind die Erzeugerpreise noch um 0,1% geklettert. Im Jahresvergleich lag der Rückgang bei 1,2%.

Der britische GfK Verbrauchervertrauensindex für Januar notiert wie erwartet bei -7 wie im Vormonat.

Das schweizerische KOF Konjunkturbarometer für Februar notiert bei 2,01 nach 1,95 im Vormonat und 1,86 im Monat davor.

Die offizielle Vorabschätzung für die Inflation in der Eurozone für Februar geht von einer Jahresteuerung von 0,8% aus. Im Monat zuvor hatte die Jahresteuerung ebenfalls bei 0,8% gelegen.

Die Arbeitslosenquote in der Euro-Zone bleibt auch im Januar bei 12,0%. Bereits im Vormonat hatte sie bei 12,0% gelegen, und auch im Januar des Vorjahres zuvor hatte sie 12,0% betragen. Die Arbeitslosenquote im Bereich der 28 EU-Mitglieder ist im Berichtsmonat unverändert bei 10,8% geblieben. Im Vergleichsmonat des Vorjahres hatte sie noch bei 11,0% gelegen.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 - US BIP 4. Quartal 14:30 - CA BIP (Industrie) Dezember 15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago Februar 15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Februar 16:00 - US Anstehende Hausverkäufe Januar (28.02.2014/rc/n/m)

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