ATX 3 279 -1,0%  Dow 24 652 0,6%  Nasdaq 6 466 1,2%  Euro 1,1750 -0,1% 
ATX P 1 656 -0,9%  EStoxx50 3 561 0,1%  Nikkei 22 553 -0,6%  CHF 1,1646 0,0% 
DAX 13 104 0,3%  FTSE100 7 491 0,6%  Öl 63,3 -0,2%  Gold 1 245 -0,5% 

15.04.2014 14:02:39

Rohstoffe am Mittag: US Öl knapp über 103, Gold bei 1.305 Dollar


New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten zeigen sich Verluste bei Ölwerten und Edelmetallen.

Am Ölmarkt herrscht eher Zurückhaltung. Leichtes US Öl (Mai-Kontrakt) notiert 0,96 Dollar leichter bei 103,09 Dollar. Der Mai-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 2,97 Dollar 1 Cent leichter, der Mai-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 3,02 Dollar 2 Cents leichter gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (Mai-Kontrakt) bei 108,39 Dollar je Barrel und damit 0,68 leichter zum Vortag. Das leichte US-Öl WTI (Mai-Kontrakt) notiert 0,91 Dollar je Barrel leichter bei 103,15 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle tendiert ebenfalls schwächer. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Juni-Kontrakt) notiert 22,40 Dollar leichter bei 1.305,10 Dollar. Die Feinunze Silber (Mai-Kontrakt) notiert 0,27 leichter bei 19,74 Dollar. Die Feinunze Platin (Juli-Kontrakt) wird bei 1.445,00 Dollar (-22,40 Dollar) gehandelt.

Auch die Industriemetalle tendieren abwärts. Aluminium notiert 15,70 Dollar leichter bei 1.885 Dollar. Kupfer tendiert 11,93 Dollar leichter bei 6.641 Dollar. Nickel notiert 295,79 Dollar leichter bei 17.503 Dollar.

Die Agrarrohstoffe tendieren uneinheitlich. Der Zucker-Future (Mai-Kontrakt) notiert 0,11 Dollar fester bei 16,70 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) notiert 2,37 Dollar fester bei 209,80 Dollar je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 2.995 Dollar je Tonne 1 Dollar leichter gehandelt.

Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert 3,4 Cents leichter bei 499,6 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen bleibt der Mai-Kontrakt bei 678,6 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt 5,8 Cents fester bei 1.469,2 Cents.

Heute wurden bisher folgende Daten veröffentlicht:

Der ZEW Konjunkturindex für Deutschland notiert bei 43,2. Erwartet wurde der Index mit 46,0. Im Monat zuvor hatte er noch bei 46,6 gelegen. Den historische Mittelwert des Konjunkturindikators gibt das ZEW mit 24,6 Punkten an. Die aktuelle konjunkturelle Lage Deutschlands hat sich nach Angaben des ZEW auf 59,5 Zähler erhöht von noch 51,3 im Monat zuvor. Die Konjunkturerwartung für die Eurozone verschlechterte sich zum Vormonat um 0,3 Punkte und notiert im Berichtsmonat bei nun 61,2 Zählern. Die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum gewinnt 6,2 Zähler auf nunmehr 30,5 Punkte.

Die Zahl der Beschäftigten ist im Bereich des verarbeitenden Gewerbes insgesamt im Februar im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% auf 5,255 Mio. gestiegen. Gleichzeitig wurden 3,1% mehr, nämlich insgesamt 687 Mio., Arbeitsstunden registriert. Die Entgelte stiegen im selben Zeitraum um 4,0% auf 19,276 Mrd. Euro.

Die britischen Erzeugerpreise sind input-seitig im saisonbereinigten Monatsvergleich im März um 0,5% gefallen. Zuvor waren sie um 1,0% zurückgegangen. Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger um 5,8% gefallen nach -5,2% im Vormonat. Output-seitig sind die Erzeugerpreise im Monatsvergleich um 0,2% gestiegen, nach zuvor +0,1%. Auf das Jahr gesehen kletterten Sie um 0,5% nach +0,6% im Vormonat.

Der britische Verbraucherpreisindex (CPI) ist im März-Jahresvergleich um 1,6% gestiegen. Im Vormonat hatte er bei 1,7% gelegen. Der Einzelhandelspreisindex (RPI) ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5% gestiegen, verglichen mit 2,7% im Monat zuvor.

Die Handelsbilanz der Euro-Zone weist in der ersten Schätzung für Februar einen Überschuss von 13,6 Mrd. Euro aus verglichen mit einem Plus in Höhe von 9,8 Mrd. Euro ein Jahr zuvor. Das Plus des Vormonats lag bei 0,8 Mrd Euro. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 1,2% gestiegen, die Einfuhren um 0,6% geklettert. In der ersten Schätzung für den gesamten Bereich der EU weist die Handelsbilanz einen Überschuss von 4,4 Mrd. Euro aus verglichen mit +1,2 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. Das Minus im Vormonat lag bei 13,3 Mrd. Euro. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 0,9% gestiegen, gleichzeitig sind die Einfuhren um 0,5% gesunken.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

14:30 - US Verbraucherpreise März 14:30 - US NY Empire State Index April 14:55 - US Redbook (Woche) 15:00 - US Internationale Kapitalströme Februar 16:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex April 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills (15.04.2014/rc/n/m)

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