ATX 3 287 -0,7%  Dow 24 637 0,5%  Nasdaq 6 423 0,5%  Euro 1,1764 0,0% 
ATX P 1 660 -0,7%  EStoxx50 3 551 -0,1%  Nikkei 22 553 -0,6%  CHF 1,1684 0,4% 
DAX 13 066 0,0%  FTSE100 7 467 0,3%  Öl 63,3 -0,1%  Gold 1 254 0,2% 

18.03.2014 14:10:06

Rohstoffe am Mittag: US Öl über 98, Gold unter 1.360 Dollar


New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten sind heute bei Edelmetallen Verluste zu beobachten.

Am Ölmarkt herrscht wenig Bewegung. Leichtes US Öl (April-Kontrakt) notiert 0,24 Dollar fester bei 98,32 Dollar. Der April-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 2,90 Dollar 1 Cent fester, der April-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,88 Dollar ebenfalls 1 Cent fester gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (April-Kontrakt) bei 106,41 Dollar je Barrel und damit 0,17 fester zum Vortag. Das leichte US-Öl WTI (April-Kontrakt) notiert 0,22 Dollar je Barrel leichter bei 98,30 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle notieren deutlich schwächer. Der Kurs für eine Feinunze Gold (April-Kontrakt) notiert 13,40 Dollar leichter bei 1.359,50 Dollar. Die Feinunze Silber (Mai-Kontrakt) notiert 0,59 Dollar leichter bei 20,69 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.456,20 Dollar (-12,20 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle tendieren gemischt. Aluminium notiert 10,11 Dollar fester bei 1.733 Dollar. Kupfer tendiert 14,19 Dollar leichter bei 6.465 Dollar. Nickel notiert 137,86 Dollar fester bei 16.083 Dollar.

Auch die Agrarrohstoffe tendieren uneinheitlich. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert 0,06 Dollar leichter bei 16,99 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Mai-Kontrakt) notiert 1,64 Dollar fester bei 193,05 Dollar je Pfund. Kakao (Mai-Kontrakt) wird bei 3.029 Dollar je Tonne 9 Dollar leichter gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert 3,2 Cents fester bei 482,2 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Mai-Kontrakt um 3,2 Cents auf 677,6 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Mai-Kontrakt 13,4 Cents fester bei 1.405,0 Cents.

Heute wurden bisher folgende Daten veröffentlicht:

Der ZEW Konjunkturindex für Deutschland notiert bei 46,6. Erwartet wurde der Index mit 52,8 bis 55,0. Im Monat zuvor hatte er noch bei 55,7 gelegen. Den historische Mittelwert des Konjunkturindikators gibt das ZEW mit 24,6 Punkten an. Die aktuelle konjunkturelle Lage Deutschlands hat sich nach Angaben des ZEW auf 51,3 Zähler erhöht von noch 50,0 im Monat zuvor. Die Konjunkturerwartung für die Eurozone verschlechterte sich zum Vormonat um 7,0 Punkte und notiert im Berichtsmonat bei nun 61,5 Zählern. Die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum gewinnt 3,5 Zähler auf nunmehr 36,7 Punkte.

Die deutschen Großhandelspreise sind im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,1% gesunken nach bereits -0,1% im Vormonat. Im Jahresvergleich ist der Preisindex des Großhandels in Deutschland um 1,8% gefallen nach zuvor -1,7%

Die italienische Handelsbilanz weist für Januar ein Plus von 0,4 Mio. Euro auf im Vergleich zu -1,8 Mio. Euro im Jahr zuvor.

Für das Schweizer BIP wird laut der SECO-Konjunkturprognose nach einem Wachstum von 2% im vergangenen Jahr für das Jahr 2014 von einem Wachstum von 2,2% und für das Jahr 2015 von 2,7% ausgegangen. Infolgedessen rechnet man auch mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Schweiz: Die Arbeitslosenquote von 3,2% 2013 soll auf 3,1% im aktuellen Jahr und auf 2,8% im Jahr 2015 zurückgehen.

Die Handelsbilanz der Euro-Zone weist in der ersten Schätzung für Januar einen Überschuss von 0,9 Mrd. Euro aus verglichen mit einem Minus in Höhe von 5,4 Mrd. Euro ein Jahr zuvor. Das Plus des Vormonats lag bei 13,8 Mrd. Euro. In der ersten Schätzung für den gesamten Bereich der EU weist die Handelsbilanz ein Defizit von 13,0 Mrd. Euro aus verglichen mit -17,7 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. Das Plus im Vormonat lag bei 8,1 Mrd. Euro. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 0,6% gestiegen , gleichzeitig sind die Einfuhren um 2,2% geklettert.

Laut der Association des Constructeurs Européens d´Automobiles (ACEA) sind die Kfz-Neuzulassungen sind im Bereich der EU und der EFTA im Februar verglichen mit dem Vorjahr um 8,0% gestiegen nach +5,5% im Vormonat und +13,3% im Monat davor. Im Vergleich Januar bis Februar mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum sind die Neuzulassungen bei den Pkws um 6,6% gestiegen.

Die weiteren Termine des heutigen Tages im Überblick:

13:30 - US Wohnbaugenehmigungen Februar 13:30 - US Verbraucherpreise Februar 13:30 - US Wohnbaubeginne Februar 18:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills (18.03.2014/rc/n/m)

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