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10.11.2017 17:35:41

OPEC & Co. im Blick

Zwei Hauptgründe lassen die Ölpreise steigen


Die Ölpreise haben am Freitag etwas zugelegt.

Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar kostete zuletzt 64,10 US-Dollar. Das waren 17 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Dezember stieg um vier Cent auf 57,21 Dollar.

Händler sprachen von einem impulslosen Geschäft. In den vergangenen Wochen hatten die Rohölpreise deutlich zugelegt. Die Ölpreise sind derzeit so hoch wie letztmalig Mitte 2015. Experten nennen dafür zwei Hauptgründe: Zum einen die Aussicht auf eine Verlängerung der bis Ende März laufenden Fördergrenze des Ölkartells OPEC und anderer großer Produzenten.

Getrieben werden die Preise auch durch die Verhaftungswelle in Saudi-Arabien, die Fragen nach der politischen Stabilität des mächtigen OPEC-Landes aufgeworfen haben. Zudem verschärft sich der Konflikt mit dem Iran. Der Iran hat der neuen Führung in Saudi-Arabien Unerfahrenheit vorgeworfen und sie vor neuen politischen Fehltritten gewarnt. "Weitere Krisen zu schüren, wäre unklug und könnte nur in Tränen enden", schrieb Außenminister Mohammed Dschawad Sarif am Freitag auf seiner Twitter-Seite./jsl/he

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

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Bildquelle: Anton Watman / Shutterstock.com

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