ANZEIGE

ETF

Auf große Trends setzen

ETFs für Zukunftsthemen

ETFs, die themenbezogene Indizes nachbilden, bieten eine kostengünstige Möglichkeit, diversifiziert in Unternehmen zu investieren, die zu den treibenden Kräften bzw. zu den Profiteuren bestimmter Entwicklungen oder Trends gehören (könnten). Beispiele für solche Themen, die nach Expertenmeinung künftig massiv an Bedeutung gewinnen dürften, sind die Bereiche Wasserwirtschaft und Erneuerbare Energien. Anlegern, die sich bereits heute dafür positionieren wollen, bieten passende ETFs einen geeigneten Zugang.

Steigende Wasserknappheit absehbar

Dass Wasserknappheit ein ernsthaftes Problem sein könnte, liegt an der Struktur der weltweiten Wasservorräte: Diese bestehen zu 97,5 Prozent aus Salzwasser, ein Großteil der Süßwasservorräte ist zudem in Eis oder der Atmosphäre gebunden. Als Trinkwasser direkt nutzbar ist nur ein verschwindend kleiner Teil von 0,007 Prozent der weltweiten Wassermenge. Daraus resultiert schon heute in vielen Erdteilen ein akuter Wassermangel, nach UNO-Schätzungen haben rund 750 Mio. Menschen keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Und der Bedarf wächst, die OECD rechnet u.a. wegen der weiter zunehmenden Weltbevölkerung mit einer Verdoppelung des weltweiten Wasserverbrauchs bis zum Jahr 2050.

Hoher Investitionsbedarf

Um diesen Bedarf zu decken, muss weltweit verstärkt in die Technologie und Infrastruktur der Wasserwirtschaft investiert werden: Ohne effiziente Klär- und Wasseraufbereitungsanlagen, ohne verschwendungsarme Leitungs- und Verteilernetze und ohne weitere Kapazitäten für die Wasserentsalzung dürfte das Problem kaum zu lösen sein. Dementsprechend verfügen Unternehmen aus dem Sektor, die eine entsprechende Expertise haben, aus Sicht der nächsten Jahre und Jahrzehnte grundsätzlich über sehr attraktive Wachstumsperspektiven.

Diversifizierter Zugang

Doch noch ist es für den Anleger nicht leicht zu erkennen, wer tatsächlich in der Lage sein wird, die sich bietenden Chancen zu nutzen. Die Zugehörigkeit zum Wassersektor allein ist noch kein Erfolgsgarant. Durch eine Vielzahl von Faktoren wie zum Beispiel staatliche Eingriffe oder das Aufkommen neuer Wettbewerber oder Technologien kann die Entwicklung einzelner Unternehmen negativ beeinträchtigt werden, weswegen sich aus Anlegersicht ein diversifizierter Zugang mittels eines Indexfonds anbietet.

Themen ETFs

Ein solches Produkt ist beispielsweise der Lyxor UCITS ETF World Water. Er bildet den Referenzindex World Water CW Net Total Return ab, in dem die weltweit 20 größten Unternehmen aus dem Wassersektor enthalten sind, darunter zum Beispiel Geberit, Veolia Environment, American Water und Suez Environment. Ein weiterer ETF aus dem Hause Lyxor, mit dem Anleger diversifiziert auf ein potenziell zukunftsträchtiges Thema setzen können, ist der Lyxor UCITS ETF New Energy. Dieser bietet die Partizipation an der Wertentwicklung des World Alternative Energy Total Return Index, in dem die 20 führenden Anbieter aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien zusammengefasst sind, mit dem dänischen Windturbinenhersteller Vestas als Indexschwergewicht.

Langfristige Perspektive

Angesichts der aktuellen Tiefsstände beim Ölpreis mag sich so mancher Anleger nach dem Sinn eines Investments in Erneuerbare Energien fragen, doch mit einer längerfristigen Perspektive stellt sich diese Frage nicht. Denn auch, wenn der technische Fortschritt eine Erschöpfung der Reserven aufschiebt, ist der Ausstieg aus der Öl- und Kohlewirtschaft, die sogenannte Dekarbonisierung, perspektivisch unausweichlich. Der Engpassfaktor ist nämlich nicht die Verfügbarkeit der fossilen Energieträger, sondern die klimaverträgliche CO2-Aufnahmekapazität der Erdatmosphäre. Aus diesem Grund wurde auf dem G7-Gipfel im Sommer 2015 beschlossen, vor Ablauf des Jahrhunderts auf fossile Energieträger zu verzichten. Die Energieversorgung soll bereits bis Mitte 2050 auf Erneuerbare Energien umgestellt werden.

Favoritenwechsel

Dieser Paradigmenwechsel bedeutet einen enormen Investitionsbedarf für den Ausbau der Energieerzeugung aus regenerativen Quellen sowie für den Um- und Ausbau der Leitungsnetze. Derselbe Kraftakt, den Deutschland mit seiner Energiewende eingeleitet hat, aber im globalen Maßstab. Und wie es in Deutschland bereits zu beobachten ist, bedingt dieser Wandel auch an der Börse Gewinner und Verlierer. Auf der Verliererseite stehen vor allem die traditionellen Energieversorger. Doch die turbulente Entwicklung des Solarsektors in Deutschland hat auch gezeigt, dass es auch die vermeintlichen Gewinner, die Anbieter alternativer Energien, auf dem Markt nicht leicht haben. Die ausgeprägte Dynamik des Marktes, verbunden mit einem hohen Innovationstempo und der Abhängigkeit von staatlichen Subventionen sorgen hinsichtlich der Perspektiven einzelner Unternehmen in diesem Sektor für eine vergleichsweise hohe Unsicherheit. Eine Unsicherheit, die sich durch den Rückgriff auf ein indexbasiertes Produkt, mit dem die 20 führenden Anbieter aus dem Sektor abgedeckt sind, deutlich reduzieren lässt.

Bei diesen Inhalten handelt es sich um eine reine Werbemitteilung.

pagehit