ams Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Zur Umsetzung der Wachstumsstrategie von ams sind eine dauerhafte Führungsposition in den strategischen Fokusbereichen, der Ausbau des Geschäfts mit Schlüsselkunden sowie eine noch stärkere Durchdringung der weltweiten Endmärkte und Kundenbasis wichtige mittelfristige Prioritäten des Unternehmens. ams‘ marktführendes Know-how bei Sensorlösungen und die Strategie der Konzentration auf wichtige Sensorikmärkte schaffen ein breites Spektrum an Wachstumsmöglichkeiten, die sich auf die Märkte Consumer, Automotive, Industrie und Medizintechnik verteilen. Dank seiner technischen Expertise geht ams davon aus, von kommenden Sensoranwendungen in Smartphones und anderen mobilen Geräten sowie dem zunehmenden Einsatz hochwertiger Sensortechnologien in Automotive-, Industrie- und Medizintechnik-Anwendungen zu profitieren.

Update 30.04.2019: Für das 2. Quartal 2019 erwarten wir eine positive Geschäftsentwicklung, da der Consumer-Markt Zeichen der Stabilisierung zeigt und wir von geringeren saisonalen Effekten bei der Smartphone- Nachfrage ausgehen. Zusätzlich hat der Hochlauf von Design Wins der letzten Quartale begonnen, die die Ausweitung der Präsenz von ams in unserer Android-Kundenbasis vorantreiben. Unsere anderen Endmärkte reflektieren generell ein weniger günstiges konjunkturelles Umfeld und eine höheren Grad an Vorsicht, werden jedoch nach unserer Erwartung weiter positiv zum Jahresgeschäft beitragen. Basierend auf verfügbaren Informationen erwarten wir im 2. Quartal einen Umsatz von USD 390- 430 Mio.. Dies bedeutet ein attraktives sequentielles Wachstum sowie einen sehr starken Zuwachs von 62% gegenüber dem Vorjahr, jeweils bezogen auf die Mitte der erwarteten Spanne. Für die bereinigte operative Ergebnismarge (EBIT-Marge) erwarten wir im 2. Quartal ein erheblich höheres Niveau gegenüber dem Vorquartal und Vorjahr im Bereich um 10%.

Update 23.07.2019: Für das 3. Quartal 2019 erwartet ams ein starkes Wachstum sequentiell und im Vergleich zum Vorjahresquartal, das auf umfangreichen Produkthochläufen für Smartphone-Sensorlösungen beruht, während die anderen Endmärkte von ams weiter zu dem Gesamtergebnissen beitragen. Basierend auf verfügbaren Informationen erwartet ams einen Umsatz für das 3. Quartal von USD 600-640 Mio., das ist ein Anstieg von 49% sequentiell und 29% gegenüber dem Vorjahresquartal (bezogen auf die Mitte der Spanne), der die Stärke seines Portfolios für hochwertige Consumer-Anwendungen wie 3D- und Lichtsensorik reflektiert. Auf Basis derzeitiger Informationen erwartet ams zudem eine vergleichbare Umsatzgrößenordnung für das 3. und 4. Quartal. ams profitiert von der höheren Kapazitätsauslastung und den positiven Effekten aus den erheblichen Verbesserungen der operativen Performance und Produktionsleistung und erwartet daher einen starken Anstieg der bereinigten operativen Ergebnismarge (EBIT-Marge) für das 3. Quartal auf über 25%, das ist mehr als doppelt so hoch wie im Vorquartal und mehr als 90% höher als im Vorjahr. Basierend auf dem positiven Ausblick verfolgt ams derzeit das Ziel einer signifikanten Verringerung des Verschuldungsgrads, ausgedrückt als Nettoverschuldung/EBITDA, auf ein Niveau von unter 2 am Jahresende 2019.

Update 22.10.2019: Basierend auf verfügbaren Informationen, erwartet ams für das 4. Quartal einen Umsatz von USD 610-650 Mio., der anhaltende Stärke ausdrückt und eine Steigerung von 28% gegenüber dem Vorjahreszeitraum bezogen auf die Mitte der erwarteten Spanne bedeutet. Für die bereinigte operative (EBIT) Marge für das 4. Quartal erwartet ams ein Niveau mindestens auf Höhe des 3. Quartals. Diese Erwartung reflektiert positive operative Effekte und sequenzielle Stärke und bedeutet zugleich ein mehr als verdoppeltes Ergebnis gegenüber dem Vorjahr. Auf Basis dieses positiven Ausblicks erwartet ams, dass die Verschuldung ausgedrückt durch Nettoverschuldung/EBITDA für ams als alleinstehendes Unternehmen (ohne Effekte aus dem Erwerb von OSRAM-Aktien) zum Jahresende 2019 erheblich auf ein Niveau von 1,5x oder niedriger sinken wird.

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