Berner Kantonalbank Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Das Marktumfeld und auch die durch die Covid-19-Pandemie geprägten Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd. Die BEKB rüstet sich für die Zukunft, indem sie die eingeleitete Strategie 2025 konsequent umsetzt. Dafür werden im 2021 umfassende Investitionen nötig sein. Ein hohes Kostenbewusstsein bleibt jedoch weiterhin zentral. Einerseits wird die Modernisierung der BEKB-Standorte beschleunigt. Damit verbunden werden auch digitale Elemente lanciert, um das neue Betreuungsverständnis erlebbar zu machen. Anderseits steht die Weiterentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fokus. Hierfür sind umfassende Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen geplant. «Wir wollen unsere Kundinnen und Kunden nachhaltig begeistern. Dies schaffen wir nur, wenn wir uns als Mitarbeitende und gemeinsam als Bank stets weiterentwickeln», so Armin Brun weiter. Aufgrund der geplanten Investitionen und der unsicheren wirtschaftlichen Folgen von Covid-19 erwartet die BEKB für das laufende Geschäftsjahr einen leicht tieferen Jahresgewinn.

Update 12.08.2021: Die Negativzinssituation in der Schweiz hält weiter an und drückt auf die Zinsmarge und damit auf den Zinserfolg. Daher kommt dem Kostenmanagement auch im zweiten Halbjahr 2021 eine zentrale Bedeutung zu. Das Geschäftsmodell der BEKB hat sich bewährt und die Bank ist mit der Strategie 2025 gut unterwegs. Sie verfügt über eine starke Eigenmittelbasis und eine solide Refinanzierung. Die BEKB rechnet bei weiterhin günstigen wirtschaftlichen Verhältnissen mit einem Jahresergebnis 2021 auf Vorjahresniveau.

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