BRAIN Biotech Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Aufgrund der Unsicherheiten in Bezug auf die weitere Entwicklung der Covid-19-Pandemie und der damit verbundenen wirtschaftlichen Auswirkungen hat sich der Vorstand der BRAIN AG entschlossen, zum jetzigen Zeitpunkt nur eine qualitative Prognose abzugeben. Für das Geschäftsjahr 2020/21 strebt das Unternehmen ein solides Wachstum im Segment BioIndustrial, eine Verbesserung des bereinigten EBITDA sowie des operativen Cashflows gegenüber dem Vorjahr und eine deutlich geringere Belastung des Konzerns durch Einmalaufwendungen an. Darüber hinaus wird die jüngste Bolt-on-Akquisition von BioSun Biochemicals Inc. das Umsatzwachstum des Segments BioIndustrial deutlich erhöhen. Eine quantitative Prognose wird spätestens mit den Q2-Ergebnissen veröffentlicht werden.

Update 30.08.2021: Lukas Linnig, CFO der BRAIN Biotech AG, sagt: „Spätzyklische negative Corona-Effekte wirken sich weiterhin auf die Geschäftsentwicklung unseres BioScience-Segments und auf unser Tochter-Unternehmen WeissBioTech aus. Wir sehen eine klare schrittweise Verbesserung im BioScience-Segment seit Q1, können aber den schwachen Start ins Geschäftsjahr und die hohe Ausgangsbasis aus dem Vorjahr nicht vollständig kompensieren. Bei WeissBioTech haben wir uns klar auf eine Restrukturierung fokussiert und bereiten nun die Basis für zukünftiges Wachstum vor. Alle anderen Geschäftsbereiche der Gruppe haben während der Krise starke Leistungen erbracht und sich als widerstandsfähig erwiesen. Ich freue mich, unsere Jahresprognose von 37 bis 40 Millionen Euro für den Konzernumsatz und eine Verbesserung des EBITDA in der Gruppe bestätigen zu können. Diese Prognose schließt – wie in der 6M-Berichterstattung angegeben – zusätzliche Investitionen zur Beschleunigung unseres BRAIN-Engineered-Cas-Projekts aus.“

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