Commerzbank Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Die Commerzbank wird sich auf weiteres Wachstum in den Kernsegmenten konzentrieren und erwartet auch 2019 höhere bereinigte Erträge. Nachdem die Europäische Zentralbank signalisiert hat, die SREP-Anforderungen für die Commerzbank um 25 Basispunkte zu senken, wird nun eine harte Kernkapitalquote von mindestens 12,75 % zum Jahresende 2019 angestrebt. Die Kostenbasis dürfte 2019 unter 6,8 Milliarden Euro bleiben, während die Belastungen aus dem Risikoergebnis bei mindestens 550 Millionen Euro liegen dürften. Für das Geschäftsjahr 2019 plant die Bank mit einem Dividendenniveau in ähnlicher Höhe wie für 2018. Die Bank wird ihre Wachstumsstrategie in einem anspruchsvollen Marktumfeld fortsetzen und strebt ein jährliches Ertragswachstum von durchschnittlich 3 % an. Mit dem Umbau ihrer Zentrale wird die Bank ihre Digitalisierung noch einmal forcieren, was zum Kostenziel von 6,5 Milliarden Euro für 2020 beitragen dürfte.

Update 8.05.2019: Die Bank wird auch 2019 ihre Wachstumsstrategie fortsetzen und erwartet im Vergleich zum Vorjahr höhere bereinigte Erträge. Die harte Kernkapitalquote soll zum Jahresende 2019 bei mindestens 12,75 % liegen. Die Kostenbasis dürfte 2019 unter 6,8 Milliarden Euro bleiben, während die Belastungen aus dem Risikoergebnis bei mindestens 550 Mio. Euro erwartet werden. Für das Geschäftsjahr 2019 plant die Bank mit einer Ausschüttungsquote auf vergleichbarem Niveau wie 2018.

Update 7.08.2019: Die Bank wird auch 2019 ihre Wachstumsstrategie fortsetzen und erwartet im Vergleich zu 2018 höhere bereinigte Erträge. Insgesamt rechnet die Bank für das Geschäftsjahr 2019 mit einem im Vergleich zum Vorjahr leichten Anstieg des Konzernüberschusses, auch wenn dieses Ziel vor dem Hintergrund der Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr sowie der sich spürbar eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Lage und der zunehmend von Unsicherheit geprägten geopolitischen Situation deutlich ambitionierter geworden ist. Die harte Kernkapitalquote soll zum Jahresende 2019 bei mindestens 12,75 % liegen. Die Kostenbasis dürfte 2019 unter 6,8 Milliarden Euro bleiben, während die Belastungen aus dem Risikoergebnis bei mindestens 550 Millionen Euro erwartet werden. Für das Geschäftsjahr 2019 plant die Bank mit einer Ausschüttungsquote auf vergleichbarem Niveau wie 2018.

Update 7.11.2019: Wie bereits im Rahmen des Strategieupdates Ende September kommuniziert, hat die Bank ihren Ausblick für das Geschäftsjahr 2019 angepasst. Ausschlaggebend für die Anpassung waren zum einen die makroökonomischen Unsicherheiten, insbesondere die sich weiter verschärfenden globalen Handelskonflikte. Zum anderen führen die von der Europäischen Zentralbank im September beschlossene weitere Lockerung der Geldpolitik und der daraus resultierende Margendruck ebenfalls zu Ergebnisbelastungen. Die Commerzbank rechnet deshalb nicht mehr damit, im Vergleich zum Vorjahr leicht höhere Konzernerträge erzielen zu können. Die insgesamt schwierigen gesamtwirtschaftlichen und geschäftspolitischen Rahmenbedingungen sowie das aktuelle Zinsumfeld sind – wie im Strategieupdate bereits mitgeteilt – Basis für die Finanzplanung. Auch vor dem Hintergrund, dass die Bank im vierten Quartal mit einer deutlich höheren Steuerquote rechnet, geht sie davon aus, dass sich der Konzernjahresüberschuss des Geschäftsjahres 2019 gegenüber dem Vorjahr rückläufig entwickelt. Die harte Kernkapitalquote soll zum Jahresende bei mindestens 12,75 % liegen. Die Kostenbasis dürfte unter 6,8 Milliarden Euro bleiben, während die Belastungen aus dem Risikoergebnis bei mindestens 550 Millionen Euro erwartet werden. Für das Geschäftsjahr 2019 plant die Bank mit einer Ausschüttungsquote auf vergleichbarem Niveau wie 2018.

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