S&T Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Die S&T sieht in der aktuellen „Corona-Krise“ auch zahlreiche Chancen, sei es durch die erhöhte Nachfrage im Bereich der Medizintechnik, bei Heimarbeitsplätzen oder gesunkenen Unternehmensbewertungen, welche die M&A Strategie der S&T Gruppe unterstützen. Die S&T ist krisenfest aufgestellt und mit über EUR 300 Mio. EUR Barbeständen gut gerüstet für sich bietende Akquisitionschancen. Daher bleibt das ambitionierte Mittelfristziel für 2023 von EUR 2 Mrd. Umsatz bei einem EBITDA von EUR 220 Mio. weiterhin aufrecht.

Update 7.05.2020: Auf Basis der genannten Stärken, den Zahlen des ersten Quartals 2020 und den letzten Forecasts sieht der Vorstand der S&T AG trotz der Corona-Krise für das laufende Geschäftsjahr eine Geschäftsentwicklung über Vorjahresniveau als wahrscheinlich an. Dies wird durch den weiter auf EUR 873 Mio. (31.12.2019: EUR 841 Mio.) gesteigerten Auftragsbestand untermauert. Beim Umsatz sollen 2020 rund EUR 1.150 Mio., bei der Profitabilität rund EUR 115 Mio. EBITDA erreicht werden. Beide Werte liegen rund 3% über dem Geschäftsjahr 2019, was entgegen den massiven Verwerfungen der globalen Wirtschaft eine Fortsetzung des profitablen Wachstumskurses der S&T Gruppe bedeutet. Damit soll 2020, trotz der Corona-Pandemie, erstmalig eine EBITDA-Marge von 10% erreicht werden.

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