16.04.2019 09:35:48

31 Prozent der Privathaushalte besaßen 2018 ein Einfamilienhaus

WIESBADEN (Dow Jones)--Das Einfamilienhaus ist in Deutschland die häufigste Form des Immobilienbesitzes. Anfang 2018 besaßen 31 Prozent der privaten Haushalte ein Einfamilienhaus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) weiter mitteilte, folgten auf den nächsten Plätzen Eigentumswohnungen mit 14 Prozent und Zweifamilienhäusern mit 5 Prozent.

Unbebaute Grundstücke (4 Prozent), sonstige Gebäude (4 Prozent) und Wohngebäude mit drei und mehr Wohnungen (2 Prozent) gehörten zu den selteneren Formen des Immobilieneigentums bei den Privathaushalten. Insgesamt konnte Anfang 2018 fast jeder zweite Haushalt (48 Prozent) mindestens eine Immobilie sein Eigen nennen.

Mit zunehmender Haushaltsgröße steigt der Anteil der Immobilieneigentümer. So hatten knapp 31 Prozent der Einpersonenhaushalte Haus- und Grundbesitz. Bei Haushalten mit zwei Personen und solchen mit drei Personen betrugen die Quoten 55 Prozent beziehungsweise 60 Prozent. Von den Haushalten mit vier sowie fünf und mehr Personen besaßen 71 Prozent beziehungsweise 70 Prozent Häuser oder Grundstücke.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/cbr

(END) Dow Jones Newswires

April 16, 2019 03:36 ET (07:36 GMT)

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