23.10.2014 11:02:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K - 11.00 Uhr

Hintergrund des Ottawa-Anschlags weiterhin offen

Ottawa - Nach dem Attentat im Regierungsviertel der kanadischen Hauptstadt Ottawa mit zwei Toten suchen die Behörden weiter nach möglichen Hintermännern. Polizei und Justizbehörden hielten sich mit Angaben zu dem Verbrechen stark zurück. Auch zwölf Stunden nach dem Anschlag war noch unklar, ob es sich um einen Einzeltäter handelte oder ob er Komplizen hatte.

553 Tote seit Beginn der Luftangriffe in Syrien

Damaskus - Bei Luftangriffen der US-geführten Koalition gegen die Jihadistengruppe "Islamischer Staat" (IS) in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten schon mehr als 550 Menschen getötet worden. Seit Beginn der Angriffe vor einem Monat seien insgesamt 553 Personen ums Leben gekommen, darunter seien mit 464 Toten überwiegend IS-Kämpfer, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.

Fünf Tote bei Anschlag auf Busbahnhof in Nigeria

Kano - Bei einem Bombenanschlag auf einen Busbahnhof im Norden Nigerias sind fünf Menschen getötet worden. Weitere zwölf seien verletzt worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Anschlag ereignete sich bereits Mittwochabend in dem Bahnhof nahe der Stadt Azare im Bundesstaat Bauchi. Augenzeugen berichteten von einer starken Explosion, die auch umliegende Gebäude erschüttert habe.

Poroschenko und Merkel stimmen Vorgehen bei Gas ab

Kiew - Vor der nächsten Runde der Gasgespräche zwischen Kiew und Moskau hat sich der ukrainische Präsident Petro Poroschenko mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel über das weitere Vorgehen abgestimmt. Die Ukraine und Russland wollen am kommenden Mittwoch unter Vermittlung der EU eine Lösung des Streits um Schulden Kiews und Gastarife für die Wintermonate vereinbaren.

Heinisch-Hosek im Nationalrat budgetär vage

Wien - Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) sagt weiter nicht, wie sie die von der Bundesimmobiliengesellschaft gestundeten Schulmieten aufbringen will. Im Nationalrat verwies sie darauf, dass erst die Verhandlungen mit der BIG liefen, sie aber davon ausgehe, die 100 Mio. Euro erst im ersten Quartal 2016 zahlen zu müssen. Sicher sei, dass die Lehrergehälter ausbezahlt werden können.

140 Flüchtlinge im Nordburgenland aufgegriffen

Parndorf/Mönchhof - Im Nordburgenland sind in den vergangenen Tagen innerhalb von 24 Stunden 140 Flüchtlinge aufgegriffen worden. Ein Teil sei mit einem Lkw ins Land gebracht worden, berichtete der "Kurier" am Donnerstag. Laut "Kronen Zeitung" hätten sich Flüchtlinge im Laderaum zwischen 18 Tonnen Pellets befunden. Von der Polizei hieß es auf APA-Anfrage: "Es hat einige Aufgriffe in den vergangenen Tagen gegeben."

20-Jähriger wollte Rausch in Banken ausschlafen

Schörfling/Seewalchen am Attersee - Ein 20-Jähriger hat in der Nacht auf Montag im Bezirk Vöcklabruck seinen Rausch in Bankfilialen ausschlafen wollen. Er zwängte in Schörfling und Seewalchen die Schiebetüren der Gebäude auf - dabei zerbrach eine -, überlegte es sich schließlich aber doch anders. Die Auswertung von Aufnahmen überführte den Verdächtigen, berichtete die Polizei Oberösterreich. Der junge Mann ist geständig.

(Schluss) rst/jw/ck

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