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26.06.2020 11:33:00

Bei Tiffany bekommt LVMH das beste Frühstück der Welt

Bald ist der Tag x: LVMH steht eigenlich kurz vor der Übernahme des amerikanischen Edel-Juweliers Tiffany. Allerdings ist der Zukauf für die Franzosen wegen der Kursverluste im Zuge des Corona-Crashs vergleichsweise teurer geworden. Dennoch sehen Analysten Vorteile. Der Juni ist im Grunde vorbei, und LVMH wollte den Edel-Juwelier, der durch den gleichnamigen Hollywood-Klassiker mit Audrey Hepburn zur Legende wurde, planmäßig Mitte des Jahres übernehmen. Doch konkrete Aussagen gibt es derweil nicht von Seiten des Managements. Trotz Corona soll die Übernahme laut LVMH prinzipiell über die Bühne gehen.Zwischenzeitlich gab es allerdings Berichte, wonach LVMH erwäge, von dem gut 16 Milliarden Dollar schweren Deal zurückzutreten oder ihn zumindest nachzuverhandeln. Hintergrund der Spekulationen war der Kursrutsch von Tiffany in der Corona-Krise. Der Kaufpreis für Tiffany hat sich für LVMH im Zuge der Corona-Krise relativ zum Aktienkurs verteuert - etwa 135 Dollar je Tiffany-Aktie haben die beiden Unternehmen im November vereinbart. Durch den Corona-Crash waren die Tiffany-Papiere allerdings deutlich billiger geworden, mittlerweile liegt der Preis pro Aktie bei rund 122 Dollar. Ob es die Möglichkeit für eine Nachverhandlung des Übernahmepreises gibt, dazu hat LVMH bisher keine Angaben gemacht.  
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