26.11.2014 12:41:00

Bei Volksbanken ist vor Fusionswelle Unruhe groß

Bei den noch mehr als 40 regionalen und lokalen Volksbanken, die auf acht große regionale Volksbanken zusammenfusionieren müssen, ist die Unruhe groß. In einer Handvoll kleiner Banken hat sich Widerstand auch im Management formiert. Am Mittwoch hat die Gewerkschaft (GPA-djp) Solidarität mit betroffenen Bankangestellten und Unterstützung bei Betriebsratsverhandlungen und Aktivitäten bekundet.

In den vergangenen Tagen haben österreichweit Betriebsrätekonferenzen bei den Volksbanken stattgefunden. Es wurden Resolutionen verabschiedet. Darin werden umgehend Verhandlungen über die soziale Absicherung der Angestellten eingefordert. Die Arbeitnehmervertreter wollen baldige Klarheit, wie es im Detail weiter geht.

"Die Beschäftigten der Volksbanken haben bis jetzt in einer extrem schwierigen Phase die Veränderungen mitgetragen und trotz Verunsicherung ihre Arbeitsleistung zur Zufriedenheit der Kunden erbracht", heißt es da in einer Resolution. Sie hätten Anspruch darauf, bis Jahresende zu wissen, wie die Zukunft ihres Unternehmens aussehen wird.

Mit der Strukturstraffung gehen auch viele Jobs verloren.

(Schluss) rf/itz

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