Neuwahl 20.05.2019 14:57:00

Erste Group sieht vorerst keine Reaktion an Finanzmärkten

Erste Group sieht vorerst keine Reaktion an Finanzmärkten

Falls alle FPÖ-Regierungsmitglieder zurücktreten sollten, könnte die ÖVP auch eine Alleinregierung bilden, heißt es in der Analyse. Bis zur Neuwahl des Nationalrats im September sei es nun das Ziel und die Aufgabe des Bundespräsidenten und des Bundeskanzlers, die Stabilität im Land aufrecht zu erhalten.

Profitiert habe die Regierung vom starken Wirtschaftsaufschwung in den Jahren 2017 und 2018 sowie von der Steuerreform der Vorgängerregierung im Jahr 2016.

Von der neuen Regierung wird eine Fortsetzung der Budgetkonsolidierung erwartet. "Wir glauben nicht, dass diese Ereignisse unsere makroökonomischen Prognosen beeinflussen werden", heißt es in der Schnellanalyse. Die Erste Group geht weiterhin davon aus, dass Österreichs Wirtschaft heuer um 1,7 Prozent wachsen wird, nach einem BIP-Plus von 2,7 Prozent im Vorjahr. Die Wachstumsverlangsamung sei vor allem auf die globale Konjunkturabkühlung zurückzuführen, von der auch Österreichs wichtigste Handelspartner betroffen seien.

(Schluss) ivn/tsk

Weitere Links:


Bildquelle: Christian Wind

Analysen zu Erste Group Bank AGmehr Analysen

26.11.19 Erste Group Bank Hold Raiffeisen Centrobank AG
15.07.19 Erste Group Bank kaufen Goldman Sachs Group Inc.
26.06.19 Erste Group Bank Hold Commerzbank AG
25.03.19 Erste Group Bank neutral Raiffeisen Centrobank AG
28.01.19 Erste Group Bank neutral Goldman Sachs Group Inc.

Eintrag hinzufügen

Hinweis: Sie möchten dieses Wertpapier günstig handeln? Sparen Sie sich unnötige Gebühren! Bei finanzen.net Brokerage handeln Sie Ihre Wertpapiere für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade? Hier informieren!

Aktien in diesem Artikel

pagehit