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Erwartungen übertroffen 13.04.2021 17:50:39

Givaudan gewinnt zum Jahresauftakt an Schwung - Aktie profitiert

Givaudan gewinnt zum Jahresauftakt an Schwung - Aktie profitiert

Zudem liefern Wachstumsregionen wie Lateinamerika kräftig Rückenwind. Der Umsatz stieg von Januar bis März im Jahresvergleich um 3,4 Prozent auf knapp 1,7 Milliarden Franken (1,4 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Dienstag in Vernier mitteilte. Aus eigener Kraft, also ohne Zu- und Verkäufe sowie um Währungseinflüsse bereinigt, war ein es Plus von 7,7 Prozent. Die Erwartungen der Analysten wurden damit insbesondere beim Wachstum aus eigener Kraft deutlich übertroffen.

Insgesamt zeigte sich in den ersten drei Monaten 2021 ein ähnliches Bild wie im Corona-Jahr 2020. Als Zulieferer von Aromen und Duftstoffen kam dem Branchenprimus die gute Nachfrage nach Körperpflegeprodukten sowie Lebensmitteln zugute. Zudem profitierte der Konkurrent von Symrise von einer Erholung in der Luxusparfümerie.

Kräftiges Wachstum erzielte der Givaudan dabei in China, vor allem aber in Lateinamerika, wo laut den Angaben in allen Kundengruppen und Regionen ein prozentual zweistelliges Wachstum erreicht wurde. Dem standen abermals Belastungen durch Corona-Lockdowns etwa mit Restaurantsschließungen gegenüber.

So reagiert die Givaudan-Aktie

Givaudan hat am Dienstag von starken Umsatzzahlen profitiert. Letztlich legten Givaudan-Aktien an der SIX 2,13 Prozent auf 3'844,00 Franken zu.

Givaudan steigerte im ersten Quartal die Erlöse aus eigener Kraft - also ohne Zu- und Verkäufe sowie um Währungseinflüsse bereinigt - um 7,7 Prozent. Die Erwartungen der Analysten wurden insbesondere beim Wachstum aus eigener Kraft deutlich übertroffen. Ein Börsianer verspricht sich von Symrise für das erste Quartal ein ähnlich hohes Umsatzwachstum.

Celine Pannuti von der US-Bank JPMorgan attestierte Givaudan einen besser als erwarteten Jahresstart, der auch für das zweite Quartal sowie das restliche Jahr Gutes erwarten lasse. Baader-Experte Andreas von Arx betonte den starken Absatz in den Schwellenländern und die insgesamt gut laufenden Geschäfte mit Verbraucherprodukten.

/mis

VERNIER (dpa-AFX)

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