26.02.2015 11:00:00

Österreichs Wirtschaftsklima am stärksten in EU eingebrochen

Der Wert sank um 3,7 Punkte von 95,6 auf nunmehr 91,9 Punkte. Die Eurozone konnte dagegen um 0,7 Prozent von 101,4 auf 102,1 Punkte zulegen, die EU erreichte eine Verbesserung um 0,4 Punkte von 104,7 auf 105,1 Punkte.

In insgesamt zwölf Staaten wurde eine Verschlechterung des Wirtschaftsklimas registriert, geht aus den neuesten Daten der EU-Kommission vom Donnerstag hervor. Hinter Österreich liegen Estland (-3,1 Punkte), Zypern (-1,9 Punkte), Luxemburg (-1,4 Punkte), Finnland (-1,3 Punkte), Schweden (-1,1 Punkte), Lettland (-0,8 Punkte), Deutschland, Niederlande und Portugal (je -0,5 Punkte), Dänemark (-0,4 Punkte) sowie Großbritannien (-0,1 Punkte).

14 EU-Länder konnten mit einer Verbesserung des Wirtschaftsklimas punkten. Am besten schnitt dabei Malta mit +3,3 Punkten ab, gefolgt von Griechenland (+2,9 Punkte), Slowakei (+2,6 Punkte), Italien (+2,4 Punkte), Frankreich (+2,0 Punkte), Bulgarien (+1,6 Punkte), Kroatien (+1,4 Punkte), Zypern (+1,1 Punkte), Slowenien (+0,9 Punkte), Spanien (+0,8 Punkte), Litauen (+0,5 Punkte), Polen, Rumänien und Ungarn (+0,3 Punkte).

Unverändert bliebt Belgien und keine Daten lagen aus Irland vor.

Der ebenfalls veröffentlichte Geschäftsklimaindex (Business Climate Indicator/BCI) in der Eurozone hat sich von Jänner auf Februar wieder verschlechtert. Er sank von 0,12 auf 0,07 Punkte. Das ist der zweitniedrigste Wert seit Oktober 2013. Nur im September 2014 war er mit 0,03 Punkten noch niedriger.

(Schluss) jep/ths

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