16.04.2019 09:40:41

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Der große HAUSGOLD Immobilienpreisreport 2019 - Kaufpreise für Häuser

auf Rekordhoch (FOTO)

Hamburg (ots) -

- Bundesländer-Vergleich: Rekordpreise beim Hauskauf

- Nähe zu Metropolen steigert den Immobilienwert

- In Hamburg sind freistehende Einfamilienhäuser am teuersten, in

Thüringen am günstigsten

- Erstes Quartal 2019 zeigt: Hauspreise steigen immer weiter

Seit Jahren schießen Kaufpreise für Häuser in Deutschland in die

Höhe. Die große Nachfrage und das geringe Angebot sorgen dafür, dass

die Preise für Häuser stetig neue Rekordhöhen erreichen. Immer mehr

Interessenten geben die Suche nach Immobilien in beliebten Metropolen

wie Berlin, Hamburg und München auf und halten im Umland nach

bezahlbarem Eigentum Ausschau. Doch auch dort müssen Immobilienkäufer

immer tiefer in die Tasche greifen.

Aus dem aktuellen HAUSGOLD Immobilienpreisreport geht hervor, dass

die Kaufpreise für freistehende Einfamilienhäuser in den meisten

Bundesländern 2019 auf ein neues Rekordhoch steigen werden. Noch im

vergangenen Jahr lag Hamburg mit einem durchschnittlichen Kaufpreis

von 822.325 EUR an der Spitze, gefolgt von Berlin mit einem

durchschnittlichen Kaufpreis von 730.043 EUR. Auch in Bayern stiegen

die Kaufpreise für freistehende Einfamilienhäuser im Vergleich zu den

Vorjahren rasant an: Für den Erwerb eines Hauses wurden 2018 im

Durchschnitt 606.493 EUR gezahlt.

Erstes Quartal 2019: Häuser noch teurer

Die aktuellen Zahlen aus dem ersten Quartal des Jahres 2019 zeigen

eine klare Entwicklung: 2019 werden freistehende Einfamilienhäuser

noch teurer. Spitzenreiter in Sachen Hauspreise bleibt weiterhin

Hamburg. Im Schnitt bezahlten Käufer im ersten Quartal des Jahres

2019 für ihr Eigenheim 844742 EUR. Das ist ein Preisanstieg von 2,73

% zum Vorjahr. Berlin bleibt 2019 weiterhin auf Platz zwei. Hier

zahlten Käufer im ersten Quartal im Schnitt 768.557, also 5,28 % mehr

als noch im Jahr 2018. Das Bundesland Bayern wird 2019 ebenfalls

teurer. Im Schnitt zahlten Käufer im ersten Quartal des aktuellen

Jahres hier 618.334. Verglichen mit 2018 ist das ein Preisanstieg von

1,95 %.

Regionale Lage ist entscheidend

Auffällig ist, dass die Kaufpreise für freistehende

Einfamilienhäuser vor allem in Bundesländern mit Metropolen oder in

der unmittelbaren Umgebung von diesen prozentual am stärksten

steigen. Hingegen steigen die Preise in ländlich geprägten

Bundesländern nur wenig an oder sind sogar rückläufig. So kostete ein

Haus in Thüringen im Jahr 2018 im Schnitt 211.553 EUR und war somit

um 2,22 günstiger, als im Jahr 2017. Im ersten Quartal des Jahres

2019 kostete ein freistehendes Einfamilienhaus in Thüringen

durchschnittlich 208.121 EUR. Das ist ein Kostenrückgang von 1,62 %

zum Vorjahr.

In Sachsen-Anhalt ist ein freistehendes Einfamilienhaus ebenfalls

verhältnismäßig günstig. Im Jahr 2018 zahlten Hauskäufer im Schnitt

212.870EUR und damit 1,47 % weniger als noch im Jahr 2017. In den

ersten Monaten im Jahr 2019 ist der Preis für freistehende

Einfamilienhäuser jedoch wieder stark gestiegen. Durchschnittlich

betrug der Preis für ein freistehendes Einfamilienhaus 236.104EUR.

Das ist ein Preisanstieg von 10,91 % zum Vorjahr 2018.

Prognose: Immobilienpreise steigern weiter

Das Jahr 2019 ist zwar noch jung, dennoch lassen die Zahlen aus

dem ersten Quartal eine eindeutige Prognose zu: Eigentum ist gefragt

wie kaum zuvor. Deshalb werden Hauspreise auch dieses Jahr weiter

anziehen. "Die aktuelle Niedrigzinsphase bietet vielen Menschen die

Möglichkeit, trotz steigender Preise, günstige Kredite und damit

Immobilien zu erwerben. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach

Häusern weiter steigt", so Immobilien-Experte und Geschäftsführer von

HAUSGOLD Sebastian Wagner. "Es ist also zu erwarten, dass

Interessenten auch dieses Jahr steigende Preise für den Erwerb eines

Hauses in Kauf nehmen müssen."

Alle Daten und Grafiken dürfen von Drittparteien mit einem Verweis

auf die Quelle "HAUSGOLD | talocasa GmbH (www.hausgold.de)" genutzt

und veröffentlicht werden. Die Datenerhebung von HAUSGOLD basiert auf

einer Analyse von Vermarktungspreisen von freistehenden

Einfamilienhäusern mit einem Vermarktungspreis zwischen 5.000 EUR und

50 Mio EUR aus dem HAUSGOLD Netzwerk aus den Jahren 2016 bis zum

ersten Quartal 2019. Es wurden Daten aus allen Bundesländern

analysiert.

Über HAUSGOLD

HAUSGOLD, mit Sitz in Hamburg, ist ein Service der talocasa GmbH

und hat rund 50 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde Anfang 2014 von

Sebastian Wagner gegründet. HAUSGOLD ist ein digitales

Makler-Netzwerk, das mit starker Technologie- und Datenkompetenz das

Immobiliengeschäft für alle Beteiligten vereinfacht. Dank eines

eigenentwickelten Algorithmus' sowie den gesammelten Daten über den

Immobilienmarkt und der Performance von Maklern ist es HAUSGOLD

gelungen, eines der größten und stärksten Makler-Netzwerke in

Deutschland aufzubauen und erreicht so eine Marktabdeckung von 100

Prozent. Damit ist HAUSGOLD in der Lage, für den Kunden und seine

Bedürfnisse den geeigneten Immobilienmakler zur Vermarktung des

jeweiligen Objekttyps zu ermitteln. Darüber hinaus erleichtert

HAUSGOLD mit seinen digitalen Maklermanagement-Tools die

Immobiliengeschäfte für Makler.

OTS: HAUSGOLD | talocasa GmbH

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Pressekontakt:

talocasa GmbH

Angela Galliard

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Telefon: 040 - 2261614-25

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