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28.05.2020 05:34:43

Pressestimme: 'Berliner Morgenpost' zum Berliner Nachtragshaushalt

BERLIN (dpa-AFX) - Die "Berliner Morgenpost" zum Nachtragshaushalt:

"Berlin rutscht wieder ins Schuldenloch. Mit dem Nachtragshaushalt darf der Senat bis zu sechs Milliarden Euro neuer Kredite aufnehmen. Die Verbindlichkeiten werden auf mehr als 62 Milliarden Euro steigen. Wie die Stadt diese Lasten schultern will, wird spätestens in der Debatte um den nächsten Haushalt für 2022 diskutiert. Pikanterweise wird das ausgerechnet dann geschehen, wenn Politiker noch mehr als sonst zu Wohltaten neigen. Denn die nächsten regulären Haushaltsberatungen werden im Herbst 2021 beginnen, kurz vor den nächsten Wahlen zum Abgeordnetenhaus. Das passt. Denn wann, wenn nicht im Wahlkampf, sollten die Parteien ihre Konzepte vorlegen, wie sie sich Berlin mit weniger Geld vorstellen, wo gekürzt und wo eben auch mehr investiert werden soll. Dann können die Bürger entscheiden."/yyzz/DP/fba

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