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02.03.2022 08:32:00

Wiener Aktienmarkt vorbörslich erneut klar tiefer erwartet

Die Wiener Börse dürfte am Mittwoch zu Handelsbeginn den jüngsten Abwärtsschub fortsetzen. Mit dem Krieg in der Ukraine büßte der ATX seit dem Wochenauftakt bereits beachtliche mehr als zehn Prozent ein. Eine knappe Stunde vor Sitzungsbeginn signalisierte eine Indikation auf den heimischen Leitindex ATX nun ein weiteres Minus von 1,3 Prozent. Auch der Handelsauftakt an den europäischen Leitbörsen wird tiefrot angedeutet.

Das Belastungsthema an den Aktienmärkten ist unverändert der Angriff Russlands auf die Ukraine. Der Krieg in der Ukraine hat die Situation an den Märkten aber auch die konjunkturellen Perspektiven verändert, schreiben die Helaba-Analysten. "Sanktionen und Energiepreisanstiege erfordern eine Neubewertung, insbesondere auch bei den Notenbanken und so richtet sich der Blick heute nicht nur auf die EWU-Teuerung, sondern auch auf die Reden von Notenbankvertretern beiderseits des Atlantiks sowie das Beige Book der Fed", formulierten die Experten in ihrem Tagesausblick.

Auf Unternehmensebene legte am heimische Aktienmarkt der Flughafen Wien Ergebnisse vor. Der größte österreichische Airport kehrte im Jahr 2021 in die Gewinnzone zurück und erzielte einen Gewinn von 6,1 Mio. Euro nach einem Vorjahresverlust in Höhe von 75,7 Mio. Euro.

Weiters revidierten die Analysten von der Erste Group ihr Kursziel für die Aktie von Schoeller-Bleckmann von 42,5 auf 44,8 Euro nach oben. Gleichzeitig wurde die Anlageempfehlung "Accumulate" bekräftigt.

Die Wiener Börse ist am Dienstag vor dem Hintergrund verschärfter russischer Angriffe auf die Ukraine wieder stark unter Druck geraten. Der ATX sackte um 7,08 Prozent auf 3.148,92 Einheiten ab. Auch das europäische Umfeld zeigte sich tiefrot.

Zu den größten Verlierern zählten erneut die Bankwerte. So mussten Aktien der Raiffeisen Bank International (RBI) nach dem Kursrutsch zum Wochenstart um weitere 10,16 Prozent abgeben. Erste Group büßten ebenfalls deutlich um 10,41 Prozent ein. BAWAG verloren nach Ergebnisvorlage vergleichsweise geringe 2,79 Prozent.

Herbe Abschläge gab es bei den heimischen Versorgern nach den zuletzt deutlichen Kursgewinnen zu verbuchen. So brachen die Aktien des Verbund in einem schwachen europäischen Branchenumfeld um knapp 17 Prozent ein. EVN schlossen um gut neun Prozent tiefer.

Die größten Kursgewinner im prime market am Dienstag:

Pierer Mobility +2,62% 82,40 Euro Flughafen Wien +0,36% 28,10 Euro Marinomed +0,00% 88,00 Euro

Die größten Kursverlierer im prime market am Dienstag:

Verbund -16,94% 89,70 Euro Erste Group -10,41% 28,66 Euro Raiffeisen Bank International -10,16% 13,18 Euro

ste/spo

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