Griechische 10-Jahres-Rendite deutlich erholt

Offenbar wegen der zu erwartenden endgültigen Einigung auf eine Verlängerung des Hilfsprogramms mit der Eurogruppe am Nachmittag sanken die Werte für Athen gegenüber dem Vortag von 9,941 auf nunmehr 8,909 Prozent. Leicht billigere Renditen gab es auch in den anderen Euro-Ländern. Deutschland notierte bei 0,385 Prozent, die Niederlande kamen auf 0,431 Prozent, und Österreich lag mit 0,46 Prozent etwas günstiger als am Vortag. Dahinter rangierten Finnland (0,517 Prozent), Frankreich (0,595 Prozent), Belgien (0,635 Prozent), sowie Lettland (0,898 Prozent), Litauen (1,077), Irland (1,077 Prozent), Slowenien (1,386 Prozent), Spanien (1,389 Prozent) und Italien (1,497 Prozent). Portugal kam auf 2,112 Prozent und Schlusslicht Griechenland auf 8,909 Prozent.

Keine vergleichbaren Daten vom Freitag aus der Eurozone lagen aus Luxemburg, Malta, Zypern, Estland und der Slowakei vor.

(Schluss) jep/sp/cs

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