Zwei-Wochen-Tief 08.12.2017 07:29:41

Warum der Eurokurs auch am Freitag unter Druck bleibt

Warum der Eurokurs auch am Freitag unter Druck bleibt

Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1761 US-Dollar gehandelt und damit auf dem tiefsten Stand seit gut zwei Wochen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstag auf 1,1786 (Mittwoch: 1,1817) Dollar festgesetzt.

Die Euro-Schwäche war zuletzt auf Auftrieb beim Dollar auf breiter Front zurückzuführen. Als Gründe nannten Händler die jüngsten Fortschritte bei der Steuerreform sowie die Erwartung eines robusten Arbeitsmarktberichts, der im weiteren Tagesverlauf zur Veröffentlichung ansteht. Außerdem hat die US-Regierung einen teilweisen Stillstand der Regierungsgeschäfte aus Geldmangel vorerst abwenden können. Bis zum 22. Dezember muss aber eine längerfristige Lösung gefunden werden.

Im weiteren Tagesverlauf könnte noch ein Treffen der britischen Premierministerin Theresa May mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zum Thema Brexit für Bewegung sorgen. Das britische Pfund legte zuletzt deutlich zu.

FRANKFURT (dpa-AFX)

Weitere Links:

Jetzt Devisen mit bis zu Hebel 30 handeln
Werbung
Handeln Sie mit Devisen mit hohem Hebel und kleinen Spreads. Mit nur 100,00 € können Sie von der Wirkung von 3.000 Euro Kapital profitieren! Jetzt Bonus sichern.
77% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Bildquelle: Valeri Potapova / Shutterstock.com,kanvag / Shutterstock.com,Denis Vrublevski / Shutterstock.com,Patryk Kosmider / Shutterstock.com

Devisenkurse

Name Kurs +/- %
Dollarkurs
1,0159
-0,0005
-0,05
Japanischer Yen
135,54
0,1070
0,08
Britische Pfund
0,843
-0,0002
-0,02
Schweizer Franken
0,9617
0,0001
0,01
Hongkong-Dollar
7,9632
-0,0026
-0,03
pagehit