17.09.2020 08:42:23

US-Wahl könnte für Schwankungen sorgen – so optimieren Sie den Einstieg!

Kolumne

Wie erwartet hält die US-Notenbank Fed an der Nullzinspolitik fest. Dies hat sie auf ihrer letzten Sitzung vor der US-Präsidentschaftswahl entschieden. Fed-Chef Jerome Powell erklärte zudem, dass die Zinsen bis 2023 nicht angehoben werden. Damit greift bereits das neue Inflationsziel der Notenbank. Dieses sieht vor, dass die Notenbank die Inflationsrate flexibler handhabt als bisher und daher nicht mehr als Punktziel von zwei Prozent, sondern als langjährigen Durchschnittswert anpeilt. Die Marktteilnehmer zeigten sich mehrheitlich etwas enttäuscht und die Notierungen gaben ein wenig nach. Die Notenbank gab den Aktienmärkten damit vor dem Schlussspurt um die Präsidentschaftswahl keine weiteren Impulse. In den kommenden Wochen ist hingegen mit teils deutlichen Schwankungen zu rechnen.

Am 3. November ist es soweit. Dann wird ein neuer Präsident in den USA gewählt. Neben Amtsinhaber Donald Trump (Republikaner) bewirbt sich Joe Biden (Demokraten) um das Amt. Nicht zuletzt aufgrund seines Slogans: „America first“ gewann Trump vor vier Jahren das Rennen gegen Hillary Clinton. Dank tatkräftiger Unterstützung der Fed, legten die US-Aktienindizes während Trumps Amtszeit über 50 Prozent zu und notieren aktuell im Bereich ihrer jeweiligen Allzeithochs.

Eine Wiederwahl ist dennoch offen. Nach Angaben der BBC liegt Biden aktuell mit acht Punkten vor Trump. Vor vier Jahren sah es zwei Monate vor der Wahl ähnlich aus. Im Gegensatz zum Jahr 2016 erscheinen die Herausforderungen für den nächsten Präsidenten derzeit jedoch weit größer. Zwar droht der coronabedingter Abschwung in diesem Jahr nach Angaben der Fed nicht so drastisch auszufallen, wie im Frühjahr befürchtet. Ein Impfstoff gegen das Corona-Virus ist jedoch längst nicht gefunden. Zudem ist im Handelskonflikt mit China keine Lösung in Sicht. Hiobsbotschaften könnten somit jeder Zeit zu Rücksetzern führen.

Charttechnischer Ausblick S&P®500 (Price Return) Index

Widerstandsmarken: 3.510 Punkte

Unterstützungsmarken: 3.000/3.200 Punkte

Der S&P®500 Index bildet einen Aufwärtstrend. Nach dem jüngsten Hoch bei rund 3.600 Punkten drehte der Index in eine Konsolidierung. Kippt der Index signifikant unter 3.400 Punkte Unterstützung droht ein deutlicherer Rücksetzer. Eine breite Unterstützung findet das Aktienbarometer aktuell zwischen 3.000 und 3.200 Punkten.

S&P®500 in Punkten; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Betrachtungszeitraum: 17.09.2015 – 16.09.2020. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

Best-In Top-Zertifikat auf den S&P®500 (Price Return) Index

Der Best-In-Mechanismus sichert Ihnen den niedrigsten Einstiegskurs über einen festgelegten Zeitraum (Best-in Periode). Hierfür wird börsentäglich der Schlusskurs des S&P 500® (Price Return) Index betrachtet. Der niedrigste in diesem Zeitraum festgestellte Wert wird dann als Startwert (Best-in-Kurs) für das jeweilige Produkt festgehalten. Liegt der Referenzpreis am Finalen Beobachtungstag auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Höchstbetrag. Liegt der Referenzpreis am Finalen Beobachtungstag unter dem Basispreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, der dem Nennbetrag multipliziert mit dem Referenzpreis am Finalen Beobachtungstag geteilt durch den niedrigsten Referenzpreis an den Anfänglichen Beobachtungstagen entspricht.

HVB Best-In-Top-Zertifikat Index Zertifikat
Basiswert S&P®500 (Price Return) Index
ISIN/WKN DE000HVB4QL8 / HVB4QL
Letzter Bewertungstag
13.11.2024
Zeichnungsfrist 15.10.2020*
Basispreis
100% x niedrigster Referenzpreis an den Anfänglichen Beobachtungstagen
Höchstbetrag 1.300 USD
Anfänglicher Beobachtungstage
Jeder Berechnungstag zwischen dem 16.10.2020 (einschließlich) und dem 13.11.2020 (einschließlich). Berechnungstag ist jeder Tag an dem der Basiswert veröffentlicht wird.
Emissionspreis 1.020 USD
* vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung. Bitte beachten Sie das Währungsrisiko. Sie erhalten Zahlungen in einer anderen Währung, sodass Ihre endgültige Rendite vom Wechselkurs zwischen den beiden Währungen abhängen wird. Dieses Risiko ist bei dem oben angegebenen Indikator nicht berücksi

Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 17.09.2020; 10:16 Uhr

NEU: Cashback Trading – wenn der Emittent meine Ordergebühren übernimmt!
Order wie gewohnt über Ihren Broker oder Ihre Bank aufgeben. Cashback über die kostenlose Cashbuzz-App oder online über die Webseite aktivieren. Gutschrift von bis zu 50 Euro pro Trade (für Trades ab 1.000 Euro) bis zu maximal 1.000 Euro pro Monat bekommen. Weitere Infos unter: www.onemarkets.de/cashback

Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise und den Haftungsausschluss.

Diese Informationen stellen keine Anlageberatung, sondern eine Werbung dar. Das öffentliche Angebot erfolgt ausschließlich auf Grundlage eines Wertpapierprospekts, der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") gebilligt wurde. Die Billigung des Prospekts ist nicht als Empfehlung zu verstehen, diese Wertpapiere der UniCredit Bank AG zu erwerben. Allein maßgeblich sind der Prospekt einschließlich etwaiger Nachträge und die Endgültigen Bedingungen. Es wird empfohlen, diese Dokumente vor jeder Anlageentscheidung aufmerksam zu lesen, um die potenziellen Risiken und Chancen bei der Entscheidung für eine Anlage vollends zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Funktionsweisen der HVB Produkte

Der Beitrag US-Wahl könnte für Schwankungen sorgen – so optimieren Sie den Einstieg! erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).

Auf dem onemarkets Blog bieten Ihnen HypoVereinsbank onemarkets täglich aktuelle Marktinformationen, charttechnische Einschätzungen, Investmentideen und mehr. Richard Pfadenhauer interessiert sich schon seit über 20 Jahren für das Thema Börse. Dabei war er über 12 Jahre als Wirtschaftsredakteur für den Finanzen Verlag tätig. Nach zwei Jahren als Redakteur bei der Spezialpublikation für Hebelprodukte, Finanzen und Optionsscheine wechselte er zunächst zum Derivatebereich des Magazins €uro am Sonntag und später verantwortete der DVFA-Analyst den Bereich der strukturierten Hebel- und Anlageprodukte beim Anlegermagazin €uro. Seit Oktober 2011 ist er bei der HypoVereinsbank unter anderem für das onemarkets Kundenmagazin und seit März 2013 für den onemarkets Blog verantwortlich.



Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

pagehit