25.08.2025 19:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Gaza - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat "tiefes Bedauern" wegen des tödlichen Angriffs auf ein Spital im Gazastreifen geäußert, bei dem am Montag auch fünf Journalisten ums Leben gekommen waren. Es habe sich um ein "tragisches Missgeschick" gehandelt, teilte Netanyahu mit. Er äußerte sich, nachdem selbst Verbündete wie US-Präsident Donald Trump scharfe Kritik an dem Vorfall mit 19 Toten im Nasser-Spital von Khan Younis formuliert hatten.
Patient nach Fixierung in Psychiatrie tot - Ermittlungen
Innsbruck - Nach dem Tod eines 28-jährigen Psychiatriepatienten in Innsbruck, der während einer Fixierung eine Lungenembolie und folglich einen Kreislaufkollaps erlitten hatte, sind strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet worden. Der Mann war nach einer Reanimation mehrere Tage hirntot gewesen, bis schließlich die Maschinen abgeschaltet wurden, berichtete die "Tiroler Tageszeitung" am Montag. Es wird in Richtung fahrlässiger Tötung ermittelt, bestätigte die Staatsanwaltschaft demnach.
Großbrand im Hafen in Hamburg
Hamburg - In einer Lagerhalle im Hamburger Hafen ist ein Feuer ausgebrochen - mehrere Menschen sind der Feuerwehr zufolge verletzt worden. Über die genaue Zahl der Verletzten konnte der Feuerwehrsprecher noch nichts sagen, sie liege im unteren einstelligen Bereich. Der Brand sorgte auch für mehrere Explosionen.
Trump hat erneut mit Putin gesprochen
Kiew (Kyjiw) - US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben seit dem Ukraine-Treffen im Weißen Haus vergangenen Montag mit Kremlchef Wladimir Putin gesprochen. Der Republikaner bejahte eine entsprechende Frage einer Journalistin und erklärte, jedes Gespräch, das er mit Putin führe, sei "ein gutes Gespräch". "Und dann wird leider eine Bombe nach Kiew oder irgendwo anders geschickt, und dann werde ich sehr wütend darüber." Wann genau das erneute Gespräch stattfand, sagte Trump nicht.
Nationalgarde in Washington jetzt bewaffnet
Washington - Die von US-Präsident Donald Trump in Washington eingesetzten Nationalgardisten sind übereinstimmenden Medienberichten zufolge bewaffnet. Seit Sonntagabend (Ortszeit) tragen Soldaten Schusswaffen, wie mehrere US-Medien unter Berufung auf eine Mitteilung der Nationalgarde und Augenzeugen berichten.
Chikungunya-Impfstoff von Valneva in den USA gestoppt
Frankfurt/Washington/Wien - Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die Zulassung für den Chikungunya-Impfstoff Ixchiq des österreichisch-französischen Herstellers Valneva ausgesetzt. Grund seien Berichte über mehr als 20 schwerwiegende Nebenwirkungen, darunter 21 Krankenhauseinweisungen und drei Todesfälle, einer davon direkt durch eine vom Impfstoff ausgelöste Enzephalitis. Valneva muss den Verkauf und die Auslieferung in den USA umgehend einstellen.
Kritik an durchgesickertem Klimagesetz-Entwurf
Wien - Der durchgesickerte Gesetzesentwurf des seit vier Jahren erwarteten neuen Klimagesetzes des Landwirtschafts- und Umweltministers Norbert Totschnig (ÖVP) sorgt auch am Montag für Aufregung. Das Klimainstitut "Kontext", die Aktivisten von "Fridays For Future", die NGO Greenpeace und die Bundesjugendvertretung sparten nicht an Kritik. Im Entwurf fehle es an notwendigen verbindlichen Zielen. Totschnig meinte wiederum, dass der Entwurf auf dem Regierungsprogramm aufbaue.
Weiter Waldbrände in Spanien und Portugal
Lissabon - Auf der Iberischen Halbinsel hat die Feuerwehr am Montag noch immer gegen Waldbrände angekämpft. Fast tausend Einsatzkräfte versuchten im Zentrum Portugals das Wiederaufflammen eines riesigen Waldbrands zu verhindern, wie die portugiesischen Behörden erklärten. Es handelt sich laut dem Naturschutzinstitut ICNF um den größten Waldbrand in der Geschichte des Landes. Der spanische Zivilschutz meldete ebenfalls noch 14 Brände, die eine Gefahr für Bewohner und Häuser darstellten.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red

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