28.08.2025 18:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Mehrere Tote bei russischen Luftangriffen auf Kiew

Kiew (Kyjiw) - Bei einem russischen Großangriff mit Raketen und Drohnen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind nach Behördenangaben in der Nacht auf Donnerstag mindestens 18 Menschen getötet worden, darunter vier Kinder. Auch die EU-Vertretung und das britische Kulturinstitut in Kiew wurden beschädigt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf der Regierung in Moskau vor, mit dem nächtlichen Angriff die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des Krieges ad absurdum zu führen.

Außenministerin hält an Regierungslinie zu Nahost fest

Wien - Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) hält an Österreichs bisheriger Regierungslinie zum Gaza-Krieg fest. Eine Aussetzung des EU-Assoziationsabkommens mit Israel lehne sie weiterhin ab, hieß es am Donnerstag in einer ersten Reaktion auf einen offenen Brief von 26 Top-Diplomaten, darunter die Ex-Außenminister Benita Ferrero-Waldner (ÖVP) und Peter Jankowitsch (SPÖ). Die Top-Diplomaten hatten Österreich aufgefordert, kritischen Worten auch Taten folgen zu lassen.

Israel steigert Angriffe auf Gazastreifen - Mehrere Tote

Jerusalem - Die israelische Armee steigert nach palästinensischen Angaben die Angriffe im Gazastreifen. Mindestens 16 Menschen seien am Donnerstag getötet worden, teilte die Gesundheitsbehörde in dem Küstenstreifen mit. Dutzende weitere seien im Süden des Landstrichs verletzt worden. Anrainer berichteten von verstärktem Beschuss der Vororte von Gaza-Stadt.

Europäer leiten Reaktivierung von Iran-Sanktionen ein

Teheran/New York - Im Streit über das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien den Mechanismus zur Wiedereinführung von UNO-Sanktionen ausgelöst. Das geht aus einem Brief der drei Länder hervor, der dem UNO-Sicherheitsrat am Donnerstag zugestellt wurde. Hintergrund sind mangelnde Fortschritte bei den Atomgesprächen mit Teheran. Sanktionen wie ein Waffenembargo sowie Strafmaßnahmen gegen iranische Personen und Organisationen könnten wieder in Kraft gesetzt werden.

Mehr als 15.000 Hotels klagen Booking.com

Amsterdam - Die angestrebte Sammelklage europäischer Hotels gegen die niederländische Buchungsplattform Booking.com stößt nach Angaben des europäischen Dachverbands Hotrec auf "überwältigende Resonanz". Bisher hätten sich bereits mehr als 15.000 Hotels aus ganz Europa für die Sammelklage registriert, teilte Hotrec am Donnerstag mit. Die meisten davon stammen aus Italien, Deutschland, den Niederlanden, Griechenland und Österreich. Die Frist für eine Registrierung läuft am Freitag aus.

Flut in Pakistan betrifft mehr als eine Million Menschen

Islamabad/Lahore - In Pakistan sind nach Wochen des Monsunregens 1,4 Millionen Menschen von Fluten betroffen. Das teilte ein Sprecher der Rettungsbehörde mit. Behörden befürchteten außerdem, dass in Punjab, der bevölkerungsreichsten Provinz des Landes, in den kommenden Tagen eine Million Menschen evakuiert werden müssten. Seit Beginn der Monsunzeit sind nach Angaben der Nationalen Katastrophenschutzbehörde mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen.

Wiener Börse schließt am Donnerstag kaum verändert

Wien - Nach vier schwächeren Tagen in Folge hat sich die Wiener Börse am Donnerstag etwas stabilisiert. Nach einem freundlichen Auftakt schloss der ATX 0,02 Prozent im Minus bei 4.652,04 Punkten. Auch an den europäischen Leitbörsen gab es überwiegend nur wenig Bewegung zu sehen. In Wien büßten EVN und Strabag nach Zahlen bis zu vier Prozent ein. Zu den Gewinnern zählten CA Immo mit plus 2,6 Prozent.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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