20.08.2024 10:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Blinken: Israel akzeptiert US-Vorschlag für Geiselabkommen

Tel Aviv/Washington - Israel hat laut US-Außenminister Antony Blinken den jüngsten von den USA unterstützten Vorschlag über eine Waffenruhe in Gaza akzeptiert. Nun sei es an der Hamas, diesem auch zuzustimmen, sagte Blinken am Montag in Tel Aviv nach einem "konstruktiven" Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu. Die radikal-islamische Hamas kritisierte indes die Äußerungen von Blinken zu den Verhandlungen. Blinken reist vor dem Hintergrund der Verhandlungen am Dienstag nach Kairo.

Leichen von israelischen Geiseln im Gazastreifen geborgen

Gaza/Jerusalem - Israels Armee hat Medien zufolge die Leichen mehrerer Geiseln im Gazastreifen geborgen. Es handelt sich um sechs Männer, wie es unter Berufung auf die Heimatorte der am 7. Oktober entführten Menschen hieß. Demnach stammten die Männer aus den beiden Kibbutzim Nirim und Nir Oz. Diese gehörten zu jenen, die von der radikalislamischen Hamas am 7. Oktober 2023 überfallen worden waren.

Inflation im Juli um 2,9 Prozent über Vorjahr

Wien - Die Teuerung in Österreich bleibt weiter hoch, wobei sie sich im Juli stabilisierte. Gegenüber dem Juli des Vorjahres stiegen die Preise um 2,9 Prozent, zum Juni 2024 blieb das durchschnittliche Preisniveau unverändert, rechnete am Dienstag die Statistik Austria vor. Erstmals seit Juli 2021 lag die Inflation damit unter drei Prozent. Bei Lebensmitteln habe sich die Teuerung deutlich abgeschwächt, die Wohnkosten hätten sich angeglichen. Preistreiber bleibt die Gastronomie.

Drei Österreicher im Rennen um Deutschen Buchpreis

Frankfurt/Wien - Drei Österreicher haben heuer die Chance auf den Deutschen Buchpreis: Auf die Longlist der Auszeichnung schafften es am Dienstag Michael Köhlmeier mit "Das Philosophenschiff", Stefanie Sargnagel mit "Iowa" und Max Oravin mit "Toni & Toni". Insgesamt wurden 20 Autorinnen und Autoren in die nächste Runde befördert. Die Shortlist mit den sechs besten Romanen wird am 17. September veröffentlicht. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird am 14. Oktober verkündet.

Bootsunglück vor Palermo: Chef von Morgan Stanely vermisst

Palermo/New York - Die Suche nach sechs Personen nach dem Bootsunglück vor der Küste Palermos geht weiter. Vermisst werden noch der britische Technologie-Unternehmer Mike Lynch und seine 18-jährige Tochter Hannah. Zu ihnen zählen auch der Präsident von Morgan Stanley International, Jonathan Bloomer, sowie der CEO von Lynchs Gesellschaft, Chris Morvillo, und seine Frau Nada, berichtete die Mailänder Tageszeitung "Corriere della sera".

Adria-Tourismus beklagt Verluste wegen Algenschleim

Rom - Touristiker an der norditalienischen Adria beklagen Verluste wegen des Algenschleims, der sich vor der Küste mehrerer Badeortschaften ausgebreitet hat. Angesichts des Algenteppichs würden viele Touristen an den Stränden von Rimini, Riccione, Fano und Pesaro den Strand meiden. Viele Urlauber seien vor Ende des geplanten Aufenthalts abgereist.

Flughafen Wien flog im 1. Halbjahr deutlich mehr Gewinn ein

Schwechat - Die Flughafen Wien AG hat im ersten Halbjahr 2024 ein deutliches Plus bei Passagieren, Umsatz und Gewinn eingeflogen. Mit 18,7 Mio. Gästen in der Gruppe wurde im Jahresvergleich ein Plus von 10,1 Prozent verzeichnet. Der Umsatz legte um 14,1 Prozent auf 488,4 Mio. Euro zu, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) verbesserte sich um 15,5 Prozent auf 204,9 Mio. Euro und beim Betriebsergebnis (Ebit) ging es um 23,2 Prozent auf 138,7 Mio. Euro bergauf.

Mordanklage nach Todesschuss auf Schauspieler Johnny Wactor

Los Angeles - US-Schauspieler Johnny Wactor ("General Hospital") war Ende Mai bei einem nächtlichen Vorfall auf einer Straße in Los Angeles durch einen Schuss getötet worden - nun sind zwei 18-Jährige wegen Mordes und versuchten Raubes angeklagt. "Johnny Wactors Leben wurde sinnlos genommen, als er einfach nur in der Innenstadt von Los Angeles zu seinem geparkten Auto ging", sagte George Gasc�n, Bezirksstaatsanwalt von Los Angeles, laut einer Mitteilung.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

Eintrag hinzufügen
Hinweis: Sie möchten dieses Wertpapier günstig handeln? Sparen Sie sich unnötige Gebühren! Bei finanzen.net Brokerage handeln Sie Ihre Wertpapiere für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade? Hier informieren!
Es ist ein Fehler aufgetreten!