APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K | 16.03.21 | finanzen.at

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16.03.2021 09:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Impfgremium will weiter mit AstraZeneca impfen lassen

Berlin/Rom/Paris - Österreich trotzt dem europäischen Trend und wird weiter mit dem umstrittenen Vakzin von AstraZeneca impfen. Eine entsprechende vorläufige Empfehlung sprach am Montagabend das nationale Impfgremium aus. Allerdings wurde auch klargestellt, dass noch Daten fehlten, man daher keine "abschließende Empfehlung" abgeben könne, hieß es in einer Aussendung des Gremiums, das Montagabend nach dem Impfstopp unter anderem in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien tagte.

Einwohner von Yangon fliehen vor Gewalt durch Militärjunta

Naypyidaw/Yangon (Rangun) - Angesichts des zunehmend gewaltsamen Vorgehens der Militärjunta gegen die Proteste in Myanmar haben am Dienstag zahlreiche Bewohner von Yangon die Stadt verlassen. Die Zeitung "The Irrawaddy" veröffentlichte Fotos von Einwohnern, die auf Pritschenwagen und Tuk-Tuks aus dem verarmten Arbeiterviertel Hlaing Tharyar flohen. Der "Democratic Voice of Burma" zufolge handelte es sich vor allem um Wanderarbeiter, die in ihre Heimatregionen zurückkehrten.

Corona-Ansteckungsgefahr in der Bahn nur sehr gering

Wien - Bus- und Bahnverkehr sind keine Treiber beim Corona-Infektionsgeschehen in Österreich. Zu diesem Schluss kam der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter bei einer Untersuchung, für die über 100 internationale Studien und Fachartikel berücksichtigt wurden. Das Risiko, sich in der Bahn oder im Bus mit Corona anzustecken, sei zwar nicht null, aber doch sehr gering - sofern die Schutzmaßnahmen eingehalten werden.

Spendenvorwürfe gegen Strache bei Staatsanwaltschaft

Wien - Die Staatsanwaltschaft Wien prüft einen Spendenvorwurf gegen Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Laut einer der APA vorliegenden anonymen Anzeige soll dieser einen Unternehmer dazu gebracht haben, ihm für den Wien-Wahlkampf 600.000 Euro bereitzustellen. Um eine Deklarierung als Spende zu vermeiden, soll der Betrag aber an einen Schutzmaskenhersteller geflossen sein. Sowohl Strache als auch die Firmenleitung bestreiten dies. Der Spender will nun angeblich sein Geld zurück.

Erster Corona-Lockdown genau ein Jahr her

Wien - Vor genau einem Jahr, am 16. März 2020, hat in Österreich der erste Lockdown zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie begonnen. Bei weniger als 200 Neuinfektionen und bis zu diesem Tag fünf Todesfällen galten nun Ausgangsbeschränkungen und Geschäfte ohne dringenden Bedarf, Lokale und Kulturbetriebe mussten schließen. Mittlerweile ist mit 8.892 Toten fast jeder tausendste von rund 8,9 Millionen Einwohnern Österreichs mit dem Virus gestorben, knapp 500.000 haben sich infiziert.

Mitterlehner gibt im U-Ausschuss Einblick in "alte" ÖVP

Wien - Der Ibiza-Untersuchungsausschuss wagt am Dienstag einen Blick in die "alte" ÖVP. Als Auskunftsperson geladen ist der frühere Parteichef Reinhold Mitterlehner, der nach Ansicht vieler vom nunmehrigen Bundeskanzler Sebastian Kurz entthront worden war. Passend dazu wird auch die Kurz-Beraterin Antonia Mei-Pochtler befragt. Unter anderem geht es um die Frage, ob das türkise "Projekt Ballhausplatz" neben dem Wahlkampf auch Mitterlehners Sturz gegolten hat.

Schwester von Nordkoreas Diktator attackiert USA

Washington - Vor dem Besuch des neuen US-Außenministers Antony Blinken und des Pentagon-Chefs Lloyd Austin in Südkorea hat Nordkorea die gemeinsamen Militärübungen der beiden verbündeten Länder verurteilt und die USA gewarnt. Die einflussreiche Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un, Kim Yo-jong, griff die neue US-Regierung mit scharfen Worten an und warf ihr vor, Ärger zu verursachen.

Österreicher zieht es zu Ostern zu Tagesausflügen

Wien - Ostern steht vor der Tür und die Reisefreude der Österreicherinnen und Österreicher nimmt zu. Mehr als die Hälfte hofft, über Ostern zumindest einen Tagesausflug zu machen. Einen mehrtägigen Sommerurlaub planen hingegen nur 45 Prozent ein, geht aus einer repräsentativen Befragung von TQS Research & Consulting unter 1.000 Personen Anfang März hervor. Unter den Reisewilligen wollen 60 Prozent auch ins Ausland, zumindest ins benachbarte.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

(Schluss) red

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