08.08.2024 05:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Taylor-Swift-Konzerte nach Anschlagsplänen in Wien abgesagt

Wien - Nach der Festnahme zweier Terrorverdächtiger, die möglicherweise einen Anschlag auf die bevorstehenden Taylor Swift-Konzerte in Wien geplant haben, hat der Veranstalter Mittwochabend die Konzerte in der Bundeshauptstadt abgesagt. "Auf Grund der Bestätigung durch Regierungsbeamte über einen geplanten Terroranschlag im Ernst-Happel-Stadion, haben wir keine andere Wahl, als die drei geplanten Shows zur Sicherheit aller abzusagen", teilte der Veranstalter auf "Instagram" mit.

Duo hegte Anschlagspläne für Veranstaltungen in Wien

Wien/Ternitz - Im Zusammenhang mit Anschlagsplänen für Veranstaltungen im Großraum Wien ist Mittwochfrüh ein 19-Jähriger in Ternitz (Bezirk Neunkirchen) in Gewahrsam genommen worden. Eine weitere Festnahme gab es am Nachmittag in der Bundeshauptstadt, sagte der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Franz Ruf, bei einer Pressekonferenz. Der 19-Jährige habe "den Treueschwur auf den IS" abgelegt.

Gegenprotest in England: Tausende stellen sich gegen Rechts

London - Tausende Menschen haben in Großbritannien gegen rechtsextreme Ausschreitungen protestiert. Die Menschen gingen am Mittwochabend in mehreren Städten des Landes gegen Rassismus und Hass auf die Straße, darunter in London, Sheffield, Bristol und Brighton. In Liverpool hätten sich mehrere Hundert Menschen versammelt, um ein Zentrum für Asylbewerber zu schützen, meldete die britische Nachrichtenagentur PA.

Venezuelas Regierung verschärft Kurs gegen Opposition

Caracas - Nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Venezuela verschärft die Regierung von Nicol�s Maduro ihr Vorgehen gegen die Opposition. Der Oberste Gerichtshof befand den Oppositionskandidaten Edmundo Gonzalez am Mittwoch der Missachtung des Gerichts für schuldig, weil er einer Vorladung zur Bestätigung des Wahlergebnisses nicht gefolgt war. Dem 74-jährigen ehemaligen Diplomaten, der laut Oppositionsbündnis die Wahl am 28. Juli gewonnen hatte, drohen nun bis zu 30 Tage Haft.

Nach Hoteleinsturz in Deutschland geht Bergung weiter

Trier/Mainz - Nach dem Einsturz eines Hotels im deutschen Moselort Kröv gehen die Bergungsarbeiten und die Ursachensuche weiter. Zwei Menschen sind bei dem Unglück gestorben, mehrere Menschen wurden teils für Stunden in den Trümmern eingeklemmt. Rettungskräfte befreiten am Mittwoch ein zwei Jahre altes Kind und seine Eltern aus den Niederlanden. Auch das erste Todesopfer wurde geborgen. Am späten Abend retteten die Einsatzkräfte schließlich die letzte überlebende Frau aus dem Hotel.

Bericht: Hamas benennt neuen Verhandlungsleiter

Gaza - Die islamistische Terrorgruppe Hamas soll nach der Tötung ihres Auslandschefs Ismail Hanija einen neuen Verhandlungsleiter für die Gespräche über eine Waffenruhe im Gazastreifen ernannt haben. Khalil al-Haya werde die Hamas bei den indirekten Verhandlungen vertreten und dabei den Weisungen ihres neuen Anführers Yahya Sinwar unterstehen, berichtete der saudi-arabische Fernsehsender Al Hadath unter Berufung auf drei palästinensische Quellen, darunter einen Hamas-Beamten.

Israel will auch neuen Hamas-Chef Sinwar ausschalten

Tel Aviv - Israel will auch den neuen Chef der Terrororganisation Hamas, Yahya Sinwar, ausschalten. Dies machte der israelische Generalstabschef Herzi Halevi am Mittwoch klar. "Wir werden uns alle Mühe geben, ihn zu finden, ihn ins Visier zu nehmen und dafür zu sorgen, dass der Chef des Politbüros erneut ersetzt wird", sagte Halevi beim Besuch eines Luftwaffenstützpunkts. Zugleich betonte er, dass Israel wegen der erwarteten Vergeltungsschläge des Iran in "höchster Bereitschaft" sei.

Kursk erklärt Notstand wegen ukrainischer Offensive

Moskau - In der russischen Region Kursk ist inmitten einer ukrainischen Bodenoffensive der Notstand ausgerufen worden. Dies teilte der Gouverneur der Region, Alexej Smirnow, in einem Posting auf der Nachrichten-App Telegram mit. Die Ukraine ist bei einem Gegenangriff weit auf russisches Gebiet bei Kursk vorgestoßen. Die Offensive hatte nach Angaben des russischen Verteidigungsministerium am Dienstag begonnen und am Mittwoch den Nordwesten der Stadt Sudscha erreicht.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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