19.08.2024 09:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Tel Aviv - Im Rahmen der Anstrengungen für eine Gaza-Waffenruhe trifft US-Außenminister Antony Blinken am Montag den israelischen Regierungschef Benjamin Netanyahu und Präsident Yitzhak Herzog. Dies sei ein "entscheidender Moment" in den Waffenstillstandsgesprächen, sagte Blinken vor den Treffen. Er bezeichnete den Vorstoß Washingtons um eine Einigung zwischen Israel und der Hamas als "wahrscheinlich die beste, vielleicht die letzte Gelegenheit", auch die Geiseln nach Hause zu bringen.
Warnung vor starker Belastung durch nahende Ragweed-Blüte
Wien - Die Ragweed-Blüte dürfte ab Ende August für starke Belastungen von Allergikern sorgen. Davor warnte am Montag der Österreichische Polleninformationsdienst, der online eine neue Prognoselandkarte anbietet. Damit sollen Betroffene genauer über den Pollenflug sowie die erwartete Belastungsintensität informiert werden, hieß es in einer Aussendung. Der Polleninformationsdienst rechnet zudem aufgrund des Klimawandels mit zusätzlichen Allergierisiken und verlängertem Pollenflug.
Juli bisher Monat mit niedrigsten Asylzahlen
Wien - Der Rückgang an Asylzahlen hat sich im Juli fortgesetzt. Die 1.766 Anträge waren der niedrigste Monatswert im Jahr 2024. Gesamt ist man damit heuer bei 15.245 Anträgen. Das ist deutlich weniger als in den beiden Jahren davor (minus 47 Prozent im Vergleich zu 2023), aber die Zahlen liegen jetzt schon über jenen in den Gesamtjahren 2018, 2019 und 2020.
Selenskyj: Ukraine will Pufferzone in Russland schaffen
Kiew (Kyjiw) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erstmals ein konkretes Ziel für den Vorstoß seiner Truppen in der westrussischen Region Kursk genannt. "Die Schaffung einer Pufferzone auf dem Territorium des Aggressors", sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Angesichts der schweren Kämpfe dort sowie im Osten der Ukraine bat er die westlichen Partner um schnellen Nachschub an Waffen und Munition.
Harris bezeichnet Trump indirekt als Feigling
Harrisburg (Pennsylvania) - Die Kandidatin der Demokraten bei der US-Präsidentenwahl, Kamala Harris, hat ihren republikanischen Kontrahenten Donald Trump indirekt einen Feigling genannt. Bei einem Wahlkampfauftritt in Rochester im Swing-State Pennsylvania sagte sie am Sonntag vor Hunderten Anhängern, ohne dabei Trump namentlich zu erwähnen: "Jeder, der andere Menschen niedermacht, ist ein Feigling." Trump hatte Harris am Samstag in Pennsylvania als "Radikale" und "Verrückte" bezeichnet.
Parteitag der US-Demokraten beginnt
Washington/Chicago - Die US-Demokraten kommen am Montag zu ihrem Parteitag in Chicago zusammen. Das viertägige Treffen dürfte die Partei vor allem nutzen, um ihre Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris und deren Vize Tim Walz zu zelebrieren und ihnen Schwung für den weiteren Wahlkampf zu verleihen. Am ersten Tag des Parteikongresses war unter anderem eine Rede von Amtsinhaber Joe Biden geplant, der Ende Juli nach wochenlangem Druck aus dem Rennen um eine zweite Amtszeit ausgestiegen war.
Jurist: Unternehmen profitieren von KI-Regeln
Wien - Die EU hat mit dem AI Act das weltweit erste umfassende Regelwerk zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) vorgelegt, das Grundrechte sichern und Innovation fördern soll. Aus Teilen der Wirtschaft gibt es die Sorge, die Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderen Ländern, insbesondere den USA, zu verlieren. Technologierechtsexperte Lutz Riede glaubt, dass Unternehmen langfristig von den europäischen Spielregeln für KI profitieren werden, da sie für mehr Rechtssicherheit sorgen.
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red

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