16.09.2024 05:32:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Verdächtiger nach versuchtem Trump-Attentat identifiziert

Washington/Palm Beach (Florida) - Nach dem mutmaßlich versuchten Attentat auf den früheren US-Präsidenten Donald Trump haben die Sicherheitsbehörden US-Medien zufolge den Verdächtigen identifiziert. Bei dem Festgenommenen soll es sich um einen 58-Jährigen aus dem US-Staat North Carolina handeln, der zuletzt nach Hawaii gezogen sei, wie unter anderem die "New York Times" unter Berufung auf Polizeiquellen berichtete. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür zunächst nicht.

Hochwasser setzt Ostösterreich zu - Lage in NÖ angespannt

Wien - Unfassbare Regenmengen, die teils viermal so hoch wie in einem durchschnittlichen gesamten September sind, haben zu einer überaus gefährlichen Hochwassersituation in Ostösterreich geführt. Das gesamte Land Niederösterreich wurde Sonntagfrüh zum Katastrophengebiet erklärt, ein Feuerwehrmann kam bei Auspumparbeiten ums Leben. In Wien war die Lage insbesondere am Wienfluss und am Donaukanal prekär, die U-Bahn kam teilweise zum Erliegen.

ÖBB verlängern Reisewarnung wegen Unwettern

Wien - Aufgrund der Unwetter sowie der Hochwasser in weiten Teilen Österreichs in Folge des Starkregens haben die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ihre seit Freitag aufrechte Reisewarnung bis zum Donnerstagabend verlängert. "Die ÖBB ersuchen eindringlich, von nicht unbedingt notwendigen Reisen abzusehen", teilten die Bahnen Sonntagabend. Der Bahnverkehr blieb in weiten Teilen Niederösterreichs wegen rund 40 Streckenunterbrechungen massiv eingeschränkt.

Tote in Hochwassergebieten von Polen bis Rumänien

Bukarest - Dramatische Lage auch in den Hochwassergebieten in Polen, Tschechien und Rumänien: Sintflutartiger Regen hat am Wochenende ganze Landstriche unter Wasser gesetzt, mindestens sieben Menschen kamen bis Sonntag in den Fluten ums Leben. Vier weitere Menschen wurden in Tschechien noch vermisst. Tausende Menschen mussten in den Regionen evakuiert werden, Hunderttausende waren ohne Strom, Straßen und Zugstrecken mussten gesperrt werden.

Weiterhin eingeschränkter U-Bahnbetrieb in Wien

Wien - In Wien gibt es wegen Hochwassers infolge der Unwetter weiterhin eingeschränkten U-Bahnbetrieb. Betroffenen sind die Linien U2, U3, U4 und U6, teilten die Wiener Linien Montagnacht mit. Die U2 ist nur zwischen den Stationen Seestadt und Taborstraße in Betrieb, die Linie U3 fährt zwischen Ottakring und Schlachthausgasse und die Linie U4 verkehrt zwischen den Stationen Heiligenstadt und Friedensbrücke. Die Linie U6 ist zwischen Meidling und dem Westbahnhof außer Betrieb.

Grenzkontrollen im Westen Deutschlands angelaufen

Berlin - Deutschland hat seine bereits laufenden Grenzkontrollen im Osten und Süden des Landes wie angekündigt auf die Landgrenze im Westen ausgeweitet. Seit Mitternacht laufen in Niedersachsen und in Nordrhein-Westfalen die temporären Grenzkontrollen zu Belgien und den Niederlanden an, wie die deutsche Bundespolizei bestätigte und Reporter beobachteten. Am Montag sollen auch Kontrollen an den Grenzen nach Luxemburg und Dänemark eingerichtet werden.

Grazer verletzt Freundin mit Pfeil und Bogen schwer

Graz/Fehring - Ein Grazer hat Sonntagfrüh seine Freundin mit Pfeil und Bogen beschossen und lebensgefährlich verletzt. Die 42-Jährige hatte nach der Attacke kurz vor 7.00 Uhr selbst die Polizei verständigt, über ihren konkreten Aufenthaltsort machte die Frau anfangs allerdings keine genauen Angaben, informierte die Landespolizeidirektion Steiermark. Der bewaffnete 38-jährige mutmaßliche Täter wurde bei einer Verfolgungsjagd durch Spezialkräfte angeschossen und ebenfalls schwer verletzt.

Teheran bereit für Wiederaufnahme der Atomverhandlungen

Teheran - Der Iran will die Atomverhandlungen mit dem Westen wieder aufnehmen. Man müsse wieder Vertrauen aufbauen, damit die Sanktionen aufgehoben würden, deswegen sei der Iran auch bereit, die Atomverhandlungen zu beginnen, sagte Außenminister Abbas Araghchi in einem Interview des Staatssenders IRIB. Nur solle der Dialog auf der Basis gegenseitigen Respektes und ohne Ausübung von Druck erfolgen, sagte der iranische Chefdiplomat.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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