18.09.2024 07:35:45

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

+++++ DEVISENMARKT +++++

DEVISEN zuletzt +/- % 0:00 Di, 17:15 Uhr % YTD

EUR/USD 1,1120 +0,1% 1,1114 1,1119 +0,7%

EUR/JPY 157,19 -0,7% 158,22 157,52 +1,0%

EUR/CHF 0,9400 -0,2% 0,9417 0,9415 +1,3%

EUR/GBP 0,8452 +0,1% 0,8445 0,8439 -2,6%

USD/JPY 141,36 -0,7% 142,36 141,69 +0,3%

GBP/USD 1,3158 -0,0% 1,3161 1,3176 +3,4%

USD/CNH 7,0994 -0,2% 7,1111 7,1093 -0,3%

Bitcoin

BTC/USD 60.296,85 -0,1% 60.346,00 61.221,05 +38,5%

YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags

Am Devisenmarkt zeigte sich der Dollar etwas fester. Der Dollarindex stieg um 0,2 Prozent. Im Blick stand auch hier der Zinsentscheid der US-Notenbank.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

ROHÖL zuletzt VT-Settlem. +/- % +/- USD % YTD

WTI/Nymex 70,71 71,19 -0,7% -0,48 -0,4%

Brent/ICE 73,34 73,7 -0,5% -0,36 -2,6%

YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags

Die Ölpreise erholten sich nach dem Anstieg vom Vortag weiter. Die Preise für die Sorten WTI und Brent stiegen um bis zu 1,7 Prozent. Stützend wirkten neben den positiven Konjunkturdaten die Produktionsunterbrechungen im Golf von Mexiko aufgrund des Hurrikans Francine und ein deutlicher Rückgang der libyschen Ölexporte.

METALLE

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD

Gold (Spot) 2.566,25 2.570,00 -0,1% -3,75 +24,4%

Silber (Spot) 30,42 30,70 -0,9% -0,28 +28,0%

Platin (Spot) 980,81 986,15 -0,5% -5,34 -1,1%

Kupfer-Future 4,19 4,21 -0,6% -0,03 +6,3%

YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags

Der Goldpreis gab mit den ansteigenden Marktzinsen und dem festeren Dollar nach. Der Preis für die Feinunze sank um 0,5 Prozent.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

KI-INFRASTRUKTURFONDS

Blackrock, Global Infrastructure Partners, MGX und Microsoft wollen bis zu 100 Milliarden US-Dollar in den Ausbau und die Errichtung von Rechenzentren für künstliche Intelligenz investieren. Die Partnerschaft unter dem Namen Global AI Infrastructure Investment Partnership werde zusätzlich die Energieinfrastruktur ausbauen, um Stromquellen für die Einrichtungen zu schaffen, teilten die Unternehmen mit. Dabei werde der KI-Chiphersteller Nvidia sein Fachwissen zur Verfügung stellen.

COMMERZBANK

Finanzchefin Bettina Orlopp hat den Bund aufgefordert, seine verbleibenden 12 Prozent an der Bank vorerst nicht zu veräußern. "Erstmal halten", sagte Orlopp am Rande einer Veranstaltung zu Journalisten auf die Frage, was der Bund jetzt mit seinen 12 Prozent machen solle. "Das ist erstmal wichtig, weil ich glaube, wir brauchen erstmal Ruhe", sagte sie.

DEUTSCHE FAMILIENVERSICHERUNG

Ein Großaktionär, Luca Pesarini, hat ein Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien des Unternehmens unterbreitet. Die Persarinis Haron Holding bietet im Wege eines freiwilligen öffentlichen Delisting-Übernahmeangebots vorläufig 6,60 Euro je Aktie in bar - 10 Cent mehr als der Schlusskurs der Aktie am Dienstag.

ESSILORLUXOTTICA

verlegt seinen Hauptsitz von einem Pariser Vorort direkt in die französische Hauptstadt. Der Konzern habe einen langfristigen Mietvertrag an der Place Valhubert im Viertel Austerlitz unterzeichnet, das sich durch eine Szene von Tech-Start-ups und globalen Digitalunternehmen auszeichne.

GENRALI

verkauft sein türkisches Geschäft an vier Käufer, um sich auf seine Kernmärkte zu konzentrieren. Assicurazioni Generali hält 99,9 Prozent der Generali Sigorta. Das Geschäft werde an Arex Yatirim Holding, Kiler Holding, Ekol Girisim Sermayesi Yatirim Ortakligi und Arex Sigorta verkauft. Generali nannte keinen Wert für die Transaktion.

MEYER BURGER

Der Technologiekonzern setzt die Ende August angekündigte strategische Neuausrichtung um. Diese sieht unter anderem einen deutlichen Stellenabbau in Europa vor. Die weitere Umsetzung wird mit einem neuen Team erfolgen: CEO und CFO verlassen Meyer Burger. Außerdem will das Unternehmen Umsätze und Deckungsbeiträge möglicherweise durch den Verkauf von Technologie und Equipment an strategische Kunden stärken. Auch weitere Vermögensgegenstände sollen verkauft werden. An der Schließung der verbleibenden Finanzierungslücke werde noch gearbeitet.

STELLANTIS

Die Spannungen zwischen dem Jeep-Mutterkonzern und der US-Gewerkschaft UAW nehmen zu. United Auto Workers (UAW) droht mit Streik in den US-Werken. Die Gewerkschaft begründet dies unter anderem mit Verzögerungen bei der Wiedereröffnung eines Werks in Illinois.

JPMORGAN/APPLE

JPMorganChase verhandelt mit Apple über die Übernahme des Kreditkartenprogramms des Technologiekonzerns. Die Gespräche hätten Anfang des Jahres begonnen und seien in den vergangenen Wochen vorangekommen, ein Abschluss könne aber noch Monate auf sich warten lassen, sagten informierte Personen. Ein Abschluss sei nicht garantiert, da wichtige Details wie der Preis noch verhandelt werden müssten.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/err/ros

(END) Dow Jones Newswires

September 18, 2024 01:35 ET (05:35 GMT)

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