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Wichtig für den Erfolg 19.09.2019 17:01:08

Was Anleger von Millennials lernen können

Was Anleger von Millennials lernen können

Als Millennials ("Jahrtausender") wird die Generation bezeichnet, die im Zeitraum der frühen 1980er bis zu den späten 1990er Jahren geboren wurde. Weil sie mehr Wert auf Selbstverwirklichung und eine bessere Work-Life-Balance legt, wird sie manchmal auch als egoistisch oder als "Generation Me" kritisiert. Doch im digitalen Zeitalter zeichnen sich diese jungen Erwachsenen durch einige Eigenschaften aus, die Investoren von ihnen lernen können.

Technik-Affinität

Millennials sind meist gut ausgebildet und besitzen häufig einen Hochschulabschluss. Hinzu kommt, dass sie mit dem Internet und mobiler Kommunikation aufgewachsen sind, so dass sie sehr technikaffin sind. Dies verschafft ihnen einen Vorteil gegenüber Angehörigen früherer Generationen - den Boomern und der Generation X.

Gerade wenn man am Aktienmarkt investiert, ist der zeitnahe Zugang zu Informationen sehr wichtig. Hierbei helfen können beispielsweise Apps wie die von finanzen.net. Etwas so Einfaches wie eine rechtzeitige Push-Benachrichtigung kann schon über Erfolg oder Misserfolg bei Aktiengeschäften entscheiden. Millenials nutzen solche Vorteile des Smartphone-Zeitalters, um finanzielle Entscheidungen zu treffen.

Wissbegierig

Eine häufig verwendete Bezeichnung für Millennials ist auch "Generation Y". Der Buchstabe Y wird im Englischen auch wie "why" ("warum") ausgesprochen. Passend dazu sollen die Angehörigen dieser Generation dazu neigen, Dinge zu hinterfragen.

Beispielsweise bemühen sie sich in finanziellen Angelegenheiten, den Markt zu verstehen. Dazu suchen sie sich online die relevanten Informationen zusammen.

Auch beim Investieren setzen sie eher auf das Internet als auf klassische Banken. Für das Trading nutzen sie etwa Online-Plattformen, aber nicht ohne diese vorher mittels eines Musterdepots kennenzulernen, um so Wissen und Erfahrung zu sammeln.

Erhöhtes Sicherheitsbedürfnis

Einige Studien schreiben Millennials zudem ein starkes Streben nach Sicherheit zu. Dies ist auch nicht verwunderlich, immerhin haben sie nicht nur die Finanz- und Eurokrise, sondern auch die Terroranschläge von 9/11 erlebt. Angesichts solcher Ungewissheiten wünschen sie sich wohl mehr Stabilität und Sicherheit im Leben. Auf diese Weise haben sie aber auch gelernt, mit Unsicherheiten umzugehen, zu sondieren und zu taktieren.

Redaktion finanzen.at

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Bildquelle: Inga Ivanova / Shutterstock.com,Lichtmeister / Shutterstock.com

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