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18.07.2024 09:35:00

Wiener Börse (Eröffnung) - ATX legt zu, BAWAG-Titel gesucht

Die Wiener Börse ist am Donnerstag mit Zuwächsen in den Handel gestartet. Der ATX erhöhte sich bis 9.25 Uhr um 0,45 Prozent auf 3.691,32 Einheiten. Am Berichtstag ist die Aufmerksamkeit auf die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) gerichtet.

Die EZB dürfte die Zinsen nach der jüngsten Senkung im Vormonat wohl nicht erneut antasten. "Ein neuerlicher Leitzinsschritt ist zwar avisiert, aber wir werden uns bis September gedulden müssen", schrieben in der Früh die Experten der LBBW. "Auch eine Änderung am generellen Ausblick ist nicht zu erwarten", hieß es von der Commerzbank.

In Übersee richten sich die Blicke auf die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Von einer Schwäche kann laut Helaba mit Verweis auf die bisherige Entwicklung am US-Jobmarkt nicht gesprochen werden, die Dynamik des Beschäftigungsaufbaus lasse allerdings nach. Darüber hinaus wird am Donnerstag auch der Philadelphia-Fed-Index herausgegeben.

Unter den Einzelwerten standen BAWAG im Fokus. Das Geldhaus wartete mit frischen Quartalszahlen auf. Unterm Strich blieben der Bank im ersten Halbjahr 2024 342,1 Mio. Euro, das ist ein Plus von 7 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Die Aktie reagierte mit plus 2,3 Prozent. Die positive Marktreaktion wurde vonseiten der Erste Group angesichts des Ergebnisses erwartet.

Im Sog zeigten sich auch die beiden anderen im ATX notierten Bankentitel gesucht. So erhöhten sich Raiffeisen um 0,6 Prozent. Erste Group steigerte sich um 1,2 Prozent.

Abseits der Finanzbranche legten die Öl- und Gaswerte unter anderem wegen steigender Rohstoffpreise zu. OMV und Schoeller-Bleckmann kletterten um jeweils 0,7 Prozent hinauf.

Abgaben registrierten indes die Anteilsscheine der Lenzing. Sie verloren 1,2 Prozent. Mit Verlusten der gleichen Größenordnung kämpften auch Andritz-Aktionäre.

sto

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