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20.04.2021 13:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Regierung will Programm für Langzeitarbeitslose

Wien - Die Regierung startet ein Programm für Langzeitarbeitslose. Bis Ende kommenden Jahres sollen 50.000 Personen über die Aktion "Sprungbrett" wieder in Beschäftigung kommen, kündigte Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) in der Abschluss-Pressekonferenz der Regierungsklausur Dienstagmittag an. Die genaue Ausgestaltung soll allerdings erst in den kommenden Wochen vorliegen.

Lage in Österreichs Spitälern wegen Pandemie angespannt

Wien - Es gibt weiterhin keine Entspannung in Österreichs Spitälern aufgrund der Coronavirus-Pandemie. Derzeit sind laut Gesundheits- und Innenministerium 2.112 Infizierte in Spitalsbehandlung, das sind um zwölf mehr als noch tags zuvor. Davon mussten am Dienstag 565 Menschen intensivmedizinisch behandelt werden. Am Montag waren es noch fünf mehr, innerhalb einer Woche ging diese Zahl um 34 Patienten zurück. Allerdings waren von Montag auf Dienstag 37 Todesfälle zu beklagen.

Söder akzeptiert CDU-Votum für Laschet als Kanzlerkandidat

München/Berlin - CSU-Chef Markus Söder hat das klare Vorstandsvotum der CDU für ihren Parteichef Armin Laschet als Kanzlerkandidaten der Union akzeptiert. "Mein Wort, das ich gegeben habe, gilt", sagte der bayerische Ministerpräsident bei einer Pressekonferenz am Dienstag in München. "Die Würfel sind gefallen. Armin Laschet wird Kanzlerkandidat der Union", sagte Söder weiter. Er werde Laschet ohne Groll und mit voller Kraft unterstützen. Nun gehe es darum zusammenzustehen.

Präsident des Tschad bei Kämpfen gegen Rebellen gestorben

N'Djamena - Der Präsident des Tschad, Idriss Deby, ist bei Kämpfen gegen Rebellen ums Leben gekommen. Ein Armeesprecher erklärte am Dienstag im staatlichen Fernsehen, Deby sei gestorben, als er Truppen an einer Front im Norden des Landes besucht habe. Deby, der im Tschad seit 30 Jahren an der Macht war, war erst am Vortag zum Sieger der Präsidentenwahl am 11. April erklärt worden und hatte sich damit eine sechste Amtszeit gesichert.

Regierung beschließt Rekorddefizit 2021

Wien - Die Regierung beschließt am Dienstag die Anpassung des Budgets an die weiterhin trübe Wirtschaftslage. Für den Bund bringt 2021 ein neues Rekorddefizit von 30,7 Mrd. Euro. Gesamtstaatlich erwartet das Finanzministerium mit 8,4 Prozent der Wirtschaftsleistung das zweitgrößte Minus seit 1954. Der höchste Wert waren die 8,9 Prozent 2020. Überraschend kommt das nicht: Wirtschaftsforscher und der Budgetdienst im Parlament hatten schon vor Wochen auf die Entwicklung hingewiesen.

Ein Jahr teilbedingt nach Brand mit Totem in Abfallanlage

Hörsching/Linz - Ein - derzeit suspendierter - leitender Mitarbeiter einer Abfallsortieranlage in Hörsching (Bezirk Linz-Land) ist am Dienstag in Linz zu zwölf Monaten Haft, davon drei unbedingt, verurteilt worden. Er soll im Oktober 2019 den Auftrag gegeben haben, 6.500 Deospraydosen in einer dafür ungeeigneten Maschine zu pressen. Es kam zu einer Explosion und einem Großbrand, bei dem ein Mitarbeiter getötet und mehrere Menschen verletzt wurden, der Sachschaden geht in die Millionen.

Österreich weiter nicht in Spitzengruppe bei Pressefreiheit

Paris/Wien - Österreich schafft es weiter nicht zurück in die Spitzengruppe der Staaten mit guter Pressefreiheit. In dem am Dienstag veröffentlichten Jahresranking von Reporter ohne Grenzen (ROG / RSF) konnte sich Österreich aber immerhin um einen Rang auf Platz 17 verbessern. "Die Verbesserung im Ranking hängt damit zusammen, dass sich allgemein die Situation verschlechtert hat", schränkte ROG-Österreich-Präsidentin Rubina Möhring in einem Online-Pressegespräch ein.

Kapstadt kämpft weiter gegen Großbrand

Kapstadt - In Südafrikas Touristenmetropole Kapstadt haben Feuerwehrleute auch am Dienstag einen am Wochenende ausgebrochenen Großbrand bekämpft. Nachdem heftiger Wind am Montag einen Einsatz der Lösch-Helikopter unmöglich gemacht hatte, gingen sie am Dienstag nach Angaben der Brandbekämpfer wieder an den Start. Während die Innenstadt weiter von Rauch und Asche bedeckt war, begannen an der Universität erste Aufräumarbeiten. Sie wird bis einschließlich Freitag geschlossen bleiben.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

(Schluss) red

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