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10.11.2021 12:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Lage an der Grenze zwischen Polen und Belarus spitzt sich zu

Minsk/Bialystok/Grodno - Die Lage an der Grenze zwischen Belarus und Polen spitzt sich zu. Belarussische Sicherheitskräfte gaben polnischen Angaben zufolge im Grenzgebiet Schüsse ab, um Migranten einzuschüchtern. Sie jagten den Migranten Angst ein, indem sie Schüsse in ihrer Anwesenheit abfeuerten, schrieb das polnische Verteidigungsministerium am Mittwoch bei Twitter und veröffentlichte dazu ein kurzes Video. Auf dem knapp sechs Sekunden langen Clip sind ein Schuss und Schreie von Menschen zu hören.

Corona-Neuinfektionen mit 11.398 Fällen auf Allzeit-Hoch

Wien - Seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist am Mittwoch mit 11.398 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden in Österreich ein neues Allzeit-Hoch erreicht worden. Der bisherige Höchststand von 9.943 Fällen vom Samstag wurde damit bei weitem übertroffen. Von Dienstag auf Mittwoch waren 23 Todesopfer zu beklagen. Beim Sieben-Tages-Schnitt hält Österreich mittlerweile bei 9.110 Infektionen pro Tag. 2.237 Menschen müssen mittlerweile wegen Covid-19 im Spital behandelt werden.

Kinderschutz in Österreich laut EU-Projekt "ausbaufähig"

Wien - Übergriffe auf Kinder gibt es in Kindergärten, Schulen und Freizeitvereinen, die diesbezüglichen Schutzkonzepte heimischer Organisationen seien "ausbaufähig", so die Bilanz des EU-Projektes "Safe Places". Es benötige bundesweite Standards für Einrichtungen, die mit Kindern arbeiten, eine unabhängige Stelle für Kinderrechte und mehr Ressourcen, forderten ECPAT Österreich, die Österreichischen Kinderschutzzentren und das Netzwerk Kinderrechte bei einer Pressekonferenz in Wien.

EU-Gerichtsurteil Milliarden-Strafe für Google bestätigt

Luxemburg - Das Gericht der EU hat eine Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission in Höhe von 2,42 Mrd. Euro zulasten von Google bestätigt. Das teilten die Richter in Luxemburg am Mittwoch mit. Das Gericht habe festgestellt, dass Google seinen eigenen Shopping-Vergleichsdienst gegenüber konkurrierenden Diensten bevorzugt hat. Gegen das Urteil kann noch Einspruch beim Europäischen Gerichtshof eingelegt werden.

Steuerliche Absetzbarkeit von Heimarbeitsplatz wird leichter

Wien - Die Regierung hat am Mittwoch eine Erleichterung für die Absetzbarkeit von Heimarbeitsplätzen angekündigt. Mit der geplanten Schaffung der sogenannten "Arbeitsplatzpauschale" sollen ab 2022 bis zu 1.200 Euro als Pauschale absetzbar sein, auch wenn kein eigenes Arbeitszimmer vorhanden ist, kündigte die Grüne Klubobfrau Sigrid Maurer am Mittwoch vor der Ministerratssitzung an.

Einsetzung des U-Ausschusses verzögert sich

Wien - Die Einsetzung des von der Opposition angestrebten U-Ausschusses zu möglicher Korruption in der ÖVP verzögert sich. Der Geschäftsordnungsausschuss hat am Mittwoch die Abstimmung über den grundsätzlichen Beweisbeschluss vertagt, weil keine Einigung über Verfahrensrichter und Verfahrensanwalt sowie deren Stellvertreter erzielt werden konnte. Die Opposition machte Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) dafür verantwortlich. Die ÖVP wies das zurück.

Mehr als 20 Staaten verabschieden sich vom Verbrennungsmotor

Glasgow - In der heißen Phase der Weltklimakonferenz in Glasgow wollen sich Österreich und 23 weitere Staaten sowie sechs große Auto-Hersteller auf ein Enddatum für den Verkauf von Autos mit Verbrennermotor festlegen, wie der britische Gastgeber des Klimagipfels am Mittwoch mitteilte. "Das ist ein wichtiger Hebel dafür, den Verkehr zu dekarbonisieren und unsere Klimaziele zu erreichen", sagte Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) zu der Initiative.

Entwurf für COP26-Abschlusserklärung fordert Kohleausstieg

Glasgow - Ein neuer Entwurf der Abschlusserklärung für die Weltklimakonferenz ruft die etwa 200 Staaten dazu auf, den Ausstieg aus der Kohle zu beschleunigen und auch Subventionen für Kohle, Gas und Öl zu streichen. Weiter heißt es in dem Mittwochfrüh veröffentlichten Dokument, dass der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase schnell, stark und nachhaltig gedrosselt werden muss, und zwar um 45 Prozent bis 2030 und auf netto Null bis zur Mitte des Jahrhunderts.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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