27.06.2024 11:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Wien laut "Economist" wieder lebenswerteste Stadt

Wien - Die britische "Economist"-Gruppe hat Wien erneut zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt. Die Bundeshauptstadt konnte den Titel im "Global Liveability Ranking" zum dritten Mal in Folge erringen, hieß es in einer Rathaus-Aussendung. Auf Platz zwei der 173 Städte umfassenden Liste liegt Kopenhagen - vor Zürich und Melbourne. Ausschlaggebend für die Platzierung seien unter anderem die volle Punktezahl bei Stabilität, Gesundheitssystem, Bildung und Infrastruktur, wurde betont.

Finanzkompetenz österreichischer Schüler über dem Schnitt

Wien - Die Finanzkompetenz österreichischer Jugendlicher ist im Vergleich zu 15-Jährigen in anderen OECD-Ländern überdurchschnittlich. Das zeigen die am Donnerstag veröffentlichten Ergebnisse des Testteils zu "Financial Literacy" aus der PISA-Studie 2022. Österreich hat zum ersten Mal an diesem Teil der internationalen Vergleichsstudie teilgenommen, insgesamt haben sich diesmal 20 OECD-Länder bzw. OECD-Partnerländer und -Regionen daran beteiligt, darunter 11 EU-Länder.

EU-Gipfel soll Topjobs für von der Leyen und Co billigen

Brüssel/Straßburg - Beim EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag in Brüssel dürfte die Entscheidung über die Spitzenposten der künftigen Europäischen Kommission, des Rates und des Auswärtigen Dienstes fallen: Die großen europäischen Parteienfamilien haben sich zuvor darauf verständigt, Ursula von der Leyen, Ant�nio Costa und Kaja Kallas für die drei Posten zu nominieren. Zudem wird nach dem Start der Beitrittsgespräche mit der Ukraine deren Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet.

Missbrauchsprozess nach Drogen-Tod einer 16-Jährigen in Wien

Wien - Ein 55-jähriger Mann muss sich am Donnerstag wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen Person (� 205 StGB) am Landesgericht Wien verantworten. Ihm wird vorgeworfen, im Dezember 2023 eine von Suchtmitteln beeinträchtigte 16-Jährige in eine Wohnung in Rudolfsheim-Fünfhaus mitgenommen zu haben. Dort soll er ihren Zustand ausgenutzt und mit der 16-Jährigen mehrfach den Beischlaf vollzogen haben. Das Mädchen wurde am 10. Dezember tot in der Wohnung aufgefunden.

Kuh-Herde tötet im Salzburger Gasteinertal 40-Jährige

Wien/Gastein - In Bad Hofgastein (Pongau) ist am Mittwoch eine Frau von einer Kuh-Herde getötet worden. Die 40-jährige Einheimische war am Nachmittag an ihrem Geburtstag mit ihren beiden Töchtern (20 bzw. 23 Jahre) und zwei kleinen Hunden im Schlossalm-Gebiet wandern, als sie von den Tieren attackiert wurden. Den beiden Töchtern gelang es, sich trotz Verletzungen aus der Herde in Sicherheit zu bringen. Sie erlitten einen Schock.

Modekette Esprit ist pleite - 170 Jobs verloren

Wien/Salzburg - Nach der Insolvenz der Europaniederlassung der Modekette Esprit in Deutschland im Mai ist nun auch die Österreich-Tochter zahlungsunfähig. Sie hat am Donnerstag beim Landesgericht Salzburg Konkurs angemeldet. Betroffen sind laut Stapf Neuhauser Rechtsanwälte 173 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu Spitzenzeiten waren es mehr als 600 gewesen. Pleitegrund seien neben einem Umsatzeinbruch gravierende Fehlplanungen der Firmenzentrale. Eine Fortführung ist nicht geplant.

Zwei Erzkonservative treten doch nicht bei Iran-Wahl an

Teheran/Wien - Kurz vor der Präsidentenwahl im Iran haben zwei konservative Fundamentalisten ihre Kandidatur zurückgezogen. Nach Amir-Hossein Ghazizadeh Hashemi verkündete auch der amtierende Bürgermeister der Hauptstadt Teheran, Alireza Zakani, am Donnerstag, am Freitag nicht antreten zu wollen. Beide Politiker begründeten den Schritt damit, die verbliebenen konservativen Bewerber zu stärken.

SPÖ will neue Sicherheitsstrategie

Wien - Drei Monate vor der Nationalratswahl liegt noch immer keine neue Sicherheitsstrategie vor. Das gab der SPÖ am Donnerstag in einer Pressekonferenz Anlass, Tempo einzufordern und eigene Vorschläge vorzulegen. Vize-Klubchefin Eva Maria Holzleitner wies darauf hin, dass in der geltenden Strategie aus dem Jahr 2013 Russland noch immer als strategischer Partner definiert sei. Der frühere Spitzendiplomat Wolfgang Petritsch sieht das als "Peinlichkeit".

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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