07.07.2024 15:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Paris - In Frankreich zeichnet sich ein hohes Interesse an der mit Spannung erwarteten zweiten Runde der vorgezogenen Parlamentswahl ab. Bis Mittag gaben laut offiziellen Angaben gut 26,6 Prozent der Berechtigten ihre Stimme ab. Dies ist die höchste Beteiligung zu diesem Zeitpunkt seit 1981. In der ersten Runde am vergangenen Sonntag hatten um 12.00 Uhr 25,90 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.
Knill kritisiert Regierung und SPÖ, FPÖ fühlt sich bestätigt
Wien - Industriepräsident Georg Knill hat dem heimischen Standort mit einem Vierer und der türkis-grünen Regierung mit einem Dreier in der ORF-"Pressestunde" überschaubare Noten gegeben. Die nächste Regierung müsse die Wirtschaft wieder in den Mittelpunkt stellen. Die SPÖ habe "in Wirklichkeit ein Programm gegen die Marktwirtschaft", so Knill. Diese ortete darob bei der IV "Kaltherzigkeit gegenüber arbeitenden Menschen", während sich die FPÖ in Knill-Aussagen bestätigt sah.
Demonstrationen für Geisel-Deal in Israel
Tel Aviv - Bei neuen landesweiten Protesten in Israel haben Tausende von ihrer Regierung ein Abkommen zur Freilassung der Geiseln im umkämpften Gazastreifen gefordert. Auf den Tag genau neun Monate nach dem Massaker der islamistischen Hamas in Israel kamen Demonstranten am Sonntag zu einem "Tag der Störung" zusammen und begannen laut Medien mit der Blockade von Straßen und Kreuzungen im ganzen Land. Höhepunkt soll ein Massenprotest vor dem Militärhauptquartier in Tel Aviv werden.
Israel setzt Angriffe im Gazastreifen fort
Gaza - Mit neuen Kämpfen ist der Krieg zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen in seinen zehnten Monat gegangen. Der Palästinensische Rote Halbmond meldete am Sonntag den Tod von sechs Menschen, darunter zwei kleine Kinder, bei einem israelischen Angriff auf ein Haus in der Ortschaft Zawayda im Zentrum des Palästinenser-Gebiets. Neun weitere Menschen wurden nach Angaben von Rettungskräften bei Angriffen in der Stadt Gaza getötet.
Sechs Verletzte bei Stierhatz in Pamplona
Pamplona - Insgesamt sechs Menschen sind bei der ersten Stierhatz des umstrittenen Sanferm�n-Festes im nordspanischen Pamplona verletzt worden. Wie seit mehr als 400 Jahren üblich waren sie zusammen mit Stieren durch die engen Gassen der Altstadt gerannt. Lebensgefährlich verletzt wurde niemand, es blieb bei einem Patienten mit Schädeltrauma und fünf mit Prellungen, wie ein Sanitätssprecher dem staatlichen TV-Sender RTVE sagte. In den kommenden sieben Tagen gibt es je eine weitere Hatz.
Messerstich ins Gesäß nach Rauferei bei Wiener Fanzone
Wien - Nahe der Fanzone im Prater in Wien-Leopoldstadt hat am Samstagabend nach der Übertragung des Fußball-EM-Spiels Niederlande gegen die Türkei (2:1) ein 19-Jähriger einen Messerstich in das Gesäß abbekommen. Ein 23-Jähriger erlitt bei der Auseinandersetzung zudem eine Platzwunde am Kopf. Die österreichischen Staatsbürger gaben an, es sei zu einem Streit von türkischen Fans mit einer Gruppe Syrern gekommen. Die anderen Beteiligten waren beim Eintreffen der Polizei verschwunden.
Elefant in Panik verletzte in Sri Lanka 13 Menschen
Colombo - Ein in Panik geratener Elefant hat bei einer religiösen Zeremonie in Sri Lanka 13 Menschen verletzt. Wie die Polizei des Inselstaates im Indischen Ozean am Sonntag mitteilte, ereignete sich das Unglück am Vortag in Kataragama, rund 280 Kilometer südlich der Hauptstadt Colombo. Auf Videoaufnahmen war zu sehen, wie ein Pfleger den offenbar sehr aufgeregten Prozessions-Elefanten am Schwanz zieht, um ihn unter Kontrolle zu behalten.
Explosionen in russischem Gebiet nach ukrainischem Angriff
Woronesch - Ein ukrainischer Drohnenangriff hat nach Angaben russischer Behörden im Gebiet Woronesch mehrere Explosionen ausgelöst. Der Gouverneur des Gebiets, Alexander Gussew, teilte mit, dass Objekte mit explosivem Material begonnen hätten zu detonieren. Details nannte er nicht. Unterdessen ist am Sonntag laut Angaben aus Moskau das Dorf Tschigari unter russische Kontrolle gebracht worden. Am Samstag eroberten russische Einheiten bereits das nahe Donezk gelegene Dorf Sokil.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red

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