15.07.2024 07:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Washington - US-Präsident Joe Biden hat nach dem Attentat auf seinen Amtsvorgänger und Kontrahenten Donald Trump vor Gewalt im US-Wahlkampf gewarnt. "Wir lösen unsere Meinungsverschiedenheiten an der Wahlurne. So machen wir es - an der Wahlurne, nicht mit Kugeln", sagte Biden bei einer seltenen Ansprache an die Nation aus dem Oval Office im Weißen Haus. Die politische Debatte im Land sei sehr hitzig geworden." Es ist Zeit, sie abzukühlen. Wir alle haben die Verantwortung, das zu tun."
Trump zum Parteitag in Milwaukee eingetroffen
Washington - Nur einen Tag nach dem Attentat auf Donald Trump ist der frühere US-Präsident zum Parteitag der Republikaner im US-Staat Wisconsin gelandet. TV-Aufnahmen zeigten die Maschine Trumps auf dem Rollfeld nahe der Stadt Milwaukee, wo ab Montag der Nominierungsparteitag der Republikaner abgehalten wird. Trump hatte eigenen Angaben zufolge zunächst erwogen, seine Reise wegen der Ereignisse um zwei Tage zu verschieben.
Pilnacek-Untersuchungskommission präsentiert Bericht
Wien - Die vom Justizministerium eingerichtete Untersuchungskommission, die sich mit etwaiger politischer Einflussnahme in der Amtszeit des verstorbenen Ex-Sektionschefs Christian Pilnacek befasst, präsentiert am Montag ihren Bericht. Anlass für deren Einsetzung war das Auftauchen einer Aufnahme, auf der Pilnacek bei einer abendlichen Runde mit Bekannten im Wirtshaus gesagt hatte, die ÖVP habe erfolglos verlangt, Ermittlungen einzustellen und Hausdurchsuchungen abzudrehen.
15 Tote nach israelischem Angriff auf Schule in Nuseirat
Nuseirat - Bei einem israelischen Luftangriff auf eine Schule im Flüchtlingslager Nuseirat im Gazastreifen sind nach Angaben der Zivilschutzbehörde 15 Menschen getötet worden. Bei dem Angriff auf die Abou-Araban-Schule, "welche Tausende Vertriebene beherbergt, wurden 15 Menschen getötet" erklärte der Sprecher der Behörde, Mahmoud Basal. Die meisten Opfer seien Frauen und Kinder. Es ist bereits der fünfte Angriff auf eine als Flüchtlingsunterkunft genutzte Schule innerhalb einer Woche.
WHO und UNICEF warnen vor weltweiter Impflücke bei Kindern
New York/Genf/Wien - Laut Datensätzen, die am Samstag von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der UNICEF veröffentlicht wurden, stagniert der weltweite Durchimpfungsgrad bei Kindern im Jahr 2023, sodass im Vergleich zum Stand vor der Pandemie im Jahr 2019 weltweit 2,7 Millionen zusätzliche Kinder nicht oder nur unzureichend geimpft sind. Fast drei von vier Kleinkindern leben in Ländern, in denen eine niedrige Durchimpfungsrate zu Masernausbrüchen führt. Die WHO warnte vor einer Impflücke.
Extrem seltener Wal in Neuseeland an Strand gespült
Dunedin - Ein Exemplar einer der seltensten und am wenigsten bekannten Walarten der Welt ist an einen Strand in Neuseeland gespült worden. Bei dem Kadaver des fünf Meter langen Meeressäugers, der am 4. Juli in der Nähe von Dunedin auf der Südinsel entdeckt wurde, handle es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Bahamonde-Schnabelwal, teilte die örtliche Naturschutzbehörde (DOC) mit. Der Wissenschaft sind bis heute nur gut eine Handvoll Exemplare dieser Tierart bekannt.
Elf Tote bei Autobombenexplosion in Mogadischu
Mogadischu - Während der Übertragung des EM-Finales ist vor einem Caf� in der somalischen Hauptstadt Mogadischu eine Autobombe explodiert. Mindestens elf Menschen kamen ums Leben, Dutzende Besucher des stark besuchten Lokals wurden nach Angaben eines Polizeisprechers verletzt. In dem Caf� brach Panik aus. Unter den Todesopfern sind auch fünf Menschen, die an dem Lokal vorbeifuhren, als das davor stehende Auto explodierte, hieß es weiter.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red

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