09.09.2024 19:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

59 Tote nach Taifun "Yagi" in Vietnam

Hanoi - In Vietnam ist die Zahl der Toten durch die Unwetter mit sintflutartigen Regenfällen auf 59 gestiegen. Das teilte das Landwirtschaftsministerium am Montag mit. Mehrere weitere Menschen wurden noch vermisst. Das Nationale Wetterzentrum sprach vom stärksten Sturm in dem südostasiatischen Land seit 30 Jahren. Montagfrüh stürzte nördlich der Hauptstadt Hanoi eine vielbefahrene Brücke in den Roten Fluss, der sich im Zuge des Unwetters in einen reißenden Strom verwandelt hatte.

Kontrollen ab 16. September an allen deutschen Grenzen

Berlin/Seeon - Um die Zahl der unerlaubten Einreisen stärker einzudämmen, hat die deutsche Innenministerin Nancy Faeser Kontrollen an allen deutschen Landgrenzen angeordnet. Die zusätzlichen Kontrollen sollen am 16. September beginnen und zunächst einmal sechs Monate andauern, wie am Montag aus Regierungskreisen bekannt wurde. In der Praxis geht es um die Einführung von Kontrollen auch an den deutschen West- und Nordgrenzen zu Dänemark, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Frankreich.

Prinzessin Kate beendete monatelange Chemotherapie

London - Prinzessin Kate hat ihre Chemotherapie nach eigenen Worten beendet. Die Ehefrau des britischen Thronfolgers Prinz William zeigte sich in einer persönlichen Botschaft erleichtert. Sie werde sich jetzt darauf konzentrieren, krebsfrei zu bleiben. Details zu ihrer Erkrankung werden privat bleiben, wie es hieß. Die 42-Jährige hatte diese im März ebenfalls in einer Videobotschaft öffentlich gemacht.

Draghi: EU-Wirtschaft muss produktiver werden

EU-weit/Brüssel - Die Europäische Union (EU) laufe Gefahr, wirtschaftlich ins Hintertreffen zu geraten, vor allem im Vergleich zu China und den USA. Um das zu verhindern, müsse Europa seine Produktivität steigern, fordert der Ex-Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, in seinem am Montag in Brüssel vorgestellten Bericht zur EU-Wettbewerbsfähigkeit. Hierfür seien zusätzliche jährliche Investitionen in Höhe von 750 bis 800 Milliarden Euro nötig.

Auf Ex-Frau eingestochen: Zwölf Jahre Haft für 42-Jährigen

Eisenstadt - Ein 42-Jähriger ist am Montag am Landesgericht Eisenstadt wegen versuchten Mordes zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Der ungarische Staatsbürger soll im vergangenen März auf dem Parkplatz vor ihrem Wohnhaus in Breitenbrunn (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) auf seine Ex-Frau eingestochen und sie schwer am Hals verletzt haben. Er wird in einem forensisch-therapeutischen Zentrum untergebracht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

ÖVP stellt Tourismusplan mit "Wirtshauspaket" vor

Wien - Wenige Wochen vor der Nationalratswahl hat die ÖVP das Tourismuskapitel ihres "Österreichplans" vorgestellt. Neben einem "Wirtshauspaket", das insbesondere Dorfwirtshäuser unterstützen soll, will die Volkspartei Erleichterungen bei Verfahren zur Erlangung der Rot-Weiß-Rot-Karte, vor allem für Arbeitskräfte aus Westbalkanstaaten. Das gab Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler (ÖVP) am Montag bei einer Pressekonferenz bekannt.

Regionale Macht in Russland fest in Hand des Kremls

Moskau/St. Petersburg/Wien - Bei den russischen Regionalwahlen lässt die Moskauer Führung die Kremlpartei Geeintes Russland und deren Vertreter zu Siegern erklären. Die dreitägige Wahl galt als Stimmungstest, inwieweit sich die russische Gesellschaft nach zweieinhalb Jahren Angriffskrieg gegen die Ukraine steuern und mobilisieren lässt. Die zentrale Wahlkommission in Moskau und ihre regionalen Ableger meldeten eine höhere Wahlbeteiligung als in früheren Jahren.

Streumunition: die meisten Opfer in der Ukraine

Genf - Die Zahl der gemeldeten Opfer von Streumunition ist im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Das habe aber damit zu tun, dass in Konfliktzonen nicht alle Fälle registriert und gemeldet würden, berichtet die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW), die den jährlichen Streumunitionsbericht verfasst, am Montag in Genf.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

Eintrag hinzufügen
Hinweis: Sie möchten dieses Wertpapier günstig handeln? Sparen Sie sich unnötige Gebühren! Bei finanzen.net Brokerage handeln Sie Ihre Wertpapiere für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade? Hier informieren!
Es ist ein Fehler aufgetreten!