12.09.2024 11:31:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Vorerst keine Einigung bei Handy-Sicherstellung

Wien - Die Neuregelung der Handy-Sicherstellung wird sich vor der Nationalratssitzung kommende Woche nicht mehr ausgehen. Die aktuellen Verhandlungen seien noch nicht abgeschlossen und würden verlängert, wie es in einer gemeinsamen Stellungnahme aus dem Büro von Justizministerin Alma Zadic (Grüne) und Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) hieß. Angestrebt werde weiterhin eine "fristgerechte Neuregelung" bis 1. Jänner.

Erste unwetterbedingte Straßensperren in Österreich

Wien - Die vorhergesagten starken Niederschläge über Österreich haben zu den ersten Sicherheitssperren von Straßen geführt. Betroffen waren der Sölkpass (L704) in der Steiermark und die Großglockner Hochalpenstraße zwischen der Kassastelle Ferleiten und Heiligenblut am Großglockner, berichtete der ÖAMTC online Donnerstagfrüh. Der Automobilclub empfahl, für Fahrten in die Berge Schneeketten einzupacken und gegebenenfalls auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zu verzichten.

Immer mehr Masern-Fälle in Österreich

Wien - In Österreich werden immer mehr Fälle von Masern registriert. Seit Beginn des Jahres gab es laut Angaben der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) bereits 502 bestätigte Erkrankungen, wie es am Donnerstag hieß. "Das ist die bei weitem höchste Zahl seit 20 Jahren", schrieb Judith Aberle, Professorin für Virusimmunologie an der Medizinischen Universität Wien, auf Twitter.

US-Außenminister Blinken besucht Polen

Warschau/Brüssel - US-Außenminister Antony Blinken hat bei seiner Rückreise aus Kiew Halt im wichtigen Ukraine-Unterstützerland Polen gemacht, um Gespräche mit der dortigen Regierung zu führen. Blinken kam Donnerstagfrüh mit dem Zug in Polen an. Dort sind Treffen mit Ministerpräsident Donald Tusk und Präsident Andrzej Duda geplant.

18 Tote bei Angriff auf UNO-Einrichtung im Gazastreifen

New York/Nuseirat - Bei einem israelischen Luftangriff auf dem Gelände einer ehemaligen Schule in Nuseirat im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben 18 Menschen getötet worden. Darunter waren nach UNO-Angaben auch sechs Mitarbeiter der Vereinten Nationen. Die Totenzahlen des Hamas-Informationsbüros ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. Das israelische Militär teilte mit, der Angriff habe einem Kommando-und Kontrollposten der islamistischen Hamas gegolten.

Flughafen Wien verbuchte Rekordsommer

Wien/Schwechat - Der Flughafen Wien hat in den Sommermonaten Juli und August einen Passagierrekord verbucht. Insgesamt 6,7 Millionen Menschen kamen am Standort in Schwechat an oder reisten von dort ab, teilte der Airport in einer Aussendung am Donnerstag mit. Der August war demnach mit 3,3 Millionen Reisenden der passagierstärkste Monat in der 70-jährigen Flughafengeschichte, er lag um 5,7 Prozent über dem Vor-Corona-Niveau von 2019.

Covid-Tests beim Arzt für Risikopatienten ab Oktober gratis

Wien - Sozialversicherung und Ärztekammer haben sich zu den Kosten der Covid-Tests in Arztpraxen für Risikopatienten geeinigt. Die Vereinbarung gilt ab 1. Oktober für die Dauer der Verordnungsmöglichkeit von Paxlovid aus dem Erstattungskodex. "Rechtzeitig vor der Herbstsaison ist die Risikogruppe abgesichert. Die kostenfreien Tests bieten die Basis für eine Entscheidung über den Einsatz von Paxlovid", sagte Peter Lehner, Co-Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger.

Bei Unwetter im August in Wien Verunglückte verstorben

Wien - Eine Frau, die bei einem heftigen Unwetter am 17. August in Wien-Döbling von Wassermassen unter einen Bus gedrückt worden war, ist ihren lebensgefährlichen Verletzungen erlegen. Eine Sprecherin des AKH bestätigte auf APA-Anfrage am Donnerstag entsprechende Medienberichte. Gewitter mit teilweise Rekordwerten an Niederschlägen hatten damals ab Samstagnachmittag bis Sonntag für rund 600 Einsätze der Wiener Berufsfeuerwehr und weiterer Einsatzorganisationen gesorgt.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

Eintrag hinzufügen
Hinweis: Sie möchten dieses Wertpapier günstig handeln? Sparen Sie sich unnötige Gebühren! Bei finanzen.net Brokerage handeln Sie Ihre Wertpapiere für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade? Hier informieren!
Es ist ein Fehler aufgetreten!