19.09.2024 10:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Beirut - Nach den Explosionen elektronischer Kommunikationsgeräte im Libanon mit Dutzenden Toten und Tausenden Verletzten hat Israel ein verschärftes Vorgehen gegen die Hisbollah-Miliz in dem nördlichen Nachbarland signalisiert. Während Israel weiter gegen die mit der Hisbollah verbündete Hamas im Gazastreifen kämpft, kündigte Verteidigungsminister Yoav Galant nun eine "neue Phase" des Kriegs an. "Der Schwerpunkt verlagert sich nach Norden", sagte Galant nach Angaben seines Büros.
Hochwasser-Gipfel in Polen mit Bundeskanzler Nehammer
Wien/Wroclaw (Breslau) - Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) reist am Donnerstag zu einem Hochwasser-Gipfel nach Polen. Der polnische Premierminister Donald Tusk hat zu diesem Gipfel in Breslau (Wrocław) eingeladen, bei dem die Regierungschefs der betroffenen Länder über Schutzmaßnahmen und den Wiederaufbau beraten. Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reist an. Weiters sind die Regierungschefs der Slowakei und Tschechiens, Robert Fico und Petr Fiala, mit dabei.
Zahl der Hochwasseropfer stieg europaweit auf mindestens 23
Dresden/Warschau/Rom - Die Zahl der Toten bei der Flutkatastrophe in Europa ist auf mindestens 23 gestiegen, darunter fünf in Niederösterreich. In Tschechien wurde ebenfalls ein fünfter Todesfall bestätigt, sagte Innenminister Vit Rakusan. In dem Land galten noch acht Menschen als vermisst, auch die Insassen eines Autos, das von einem angeschwollenen Fluss mitgerissen wurde. In den Hochwassergebieten von Polen bis nach Österreich kämpften die Einsatzkräfte indes vielerorts noch mit Wassermassen.
Mikl-Leitner: Wiederaufbau in NÖ "wird Jahre dauern"
St. Pölten - Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) geht nach der Hochwasserkatastrophe in Niederösterreich davon aus, dass der Wiederaufbau der zerstörten Regionen "nicht Tage, Wochen oder Monate, sondern Jahre dauern" werde. Sie bezeichnete dafür am Donnerstag einen "nationalen Schulterschluss" als notwendig. Die Aufräumarbeiten würden den damit Beschäftigten alles abverlangen.
Amazon-Verteilzentrum südlich von Graz ist in Betrieb
Premstätten - Der Versandriese Amazon hat nach drei Standorten in Wien und einem in Klagenfurt nun in Premstätten südlich von Graz sein fünftes Verteilzentrum in Österreich eröffnet. Rund zwei Jahre nach dem Spatenstich werden mehr als 130 Leute beschäftigt. Zudem erhalten durch das Verteilzentrum nun auch rund 200 Fahrerinnen und Fahrer als lokale Lieferpartner Aufträge, hieß es in einer Aussendung.
US-Wahl - Umfrage: Harris in zwei Schlüsselstaaten vor Trump
Washington - In einer neuen Umfrage zur US-Präsidentschaftswahl liegt die demokratische Kandidatin Kamala Harris in zwei besonders wichtigen Staaten deutlich vor ihrem republikanischen Kontrahenten Donald Trump. Laut der am Mittwoch von der Quinnipiac-Universität veröffentlichten Erhebung liegt Harris aktuell in Pennsylvania bei 51 Prozent der Stimmen, während Trump 45 Prozent verzeichnet. In Michigan war das Verhältnis demnach 50 zu 45 Prozent.
Bagger stürzt auf Baustelle bei Velden in den Wörthersee
Velden - Ein acht Tonnen schwerer Bagger ist am Mittwochnachmittag zur Gänze in den Wörthersee gestürzt. Während Grabungsarbeiten auf einer Baustelle in Auen bei Velden (Bezirk Villach-Land) gab das Erdreich aus bisher unbekannter Ursache plötzlich nach, so die Polizei in einer Aussendung. Der Baggerfahrer konnte das Arbeitsgerät noch rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red

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