08.10.2024 14:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Wien - Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Dienstag mit NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger und Grünen-Chef Werner Kogler seinen Gesprächsreigen mit den Parteispitzen nach der Nationalratswahl beendet. Meinl-Reisinger wurde am Vormittag in der Hofburg empfangen, Kogler folgte am frühen Nachmittag. Die Gespräche würden bisher "sehr gut" laufen, meinte Van der Bellen vor Beginn des Treffens. Nach Abschluss der Gespräche will sich Van der Bellen zum weiteren Vorgehen äußern.
Nehammer und Babler testen Atmosphäre aus
Wien - Die beiden Spitzenkandidaten und Parteivorsitzenden der Wahlzweiten ÖVP, und -dritten SPÖ, Karl Nehammer und Andreas Babler, haben sich am Dienstag zu einem "atmosphärischen Austausch" getroffen. Das teilten die beiden in wortgleichen Statements der APA mit. "Es gehört zu den politischen Gepflogenheiten, nach einer Wahl auf Ebene der Parteichefs miteinander zu reden", betonten sowohl Babler als auch Nehammer.
Israel weitet Bodeneinsätze im Libanon aus
Jerusalem/Beirut - Die israelische Armee hat ihren Einsatz gegen die Hisbollah-Miliz auf den Südwesten des Libanon ausgeweitet. Die 146. Division der Armee habe bereits am Montag "gezielte" Angriffe auf "Terrorziele" und "Infrastruktur" der Hisbollah im Südwesten des Libanon ausgeführt, erklärte die israelische Armee am Dienstag im Onlinedienst Telegram. Demnach sollen die Angriffe der israelischen Armee nun auch Stellungen der pro-iranischen Miliz an der libanesischen Mittelmeerküste treffen.
Laut Israel 20 palästinensische Kämpfer in Gaza getötet
Tel Aviv - Die israelische Armee hat im Norden des Gazastreifens nach eigener Darstellung mindestens 20 bewaffnete palästinensische Kämpfer getötet. Im Bereich von Jabalia, wo die Truppen am Sonntag eine neue Bodenoffensive gestartet hatten, seien zudem Waffenlager ausgehoben worden. Die Luftwaffe habe die Bodentruppen unterstützt. Auch aus dem Zentrum und dem Süden des Küstenstreifens berichtete die Armee von Kämpfen. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Räumungen in drei Bundesländern nach Bedrohungen
Linz/Graz - Erneut ist es in drei Bundesländern zu Polizeieinsätzen aufgrund von Drohungen gekommen. In der Stadt Salzburg musste das Einkaufszentrum Europark geräumt werden. In Graz war die Keplerstraße im Bezirk Lend betroffen. Und in Linz musste erneut eine Schule evakuiert werden. Erst in der vergangenen Woche hatte es eine Reihe von Bombendrohungen gegen mehrere österreichische Bahnhöfe gegeben. Die Landesämter für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) ermitteln.
Umfrage ortet Zweiklassensystem bei Behandlungsqualität
Wien - Die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher beurteilt ihren Gesundheitszustand positiver als noch vor einem Jahr. Das geht aus dem "Austrian Health Report" hervor, der im Auftrag der Pharmafirma Sandoz erstellt wurde. Die Meinung der Befragten zum Gesundheitssystem bezeichnete Reinhard Raml vom Marktforschungsinstitut IFES bei der Präsentation am Dienstag indes als alarmierend: Fast die Hälfte geht davon aus, dass die Qualität der Behandlung eine Geldfrage ist.
Österreich und 16 EU-Länder für raschere Rückführungen
Brüssel - Österreich und die Niederlande fordern die Europäische Kommission auf, die fast 20 Jahre alte EU-Rückführungsrichtlinie zu erneuern, um Migrantinnen und Migranten einfacher zurückschicken zu können. Die beiden Initiatoren und 15 weitere EU-Länder fordern in einem von der niederländischen Regierung veröffentlichten "Non-Paper", dass "die Rückführungen durch einen neuen Rechtsrahmen, der auf einem neuen Vorschlag beruht, erleichtert und beschleunigt werden müssen."
Kanzlei geht gegen Stars aus Umfeld von P. Diddy vor
Houston (Texas) - Die Kanzlei, die 120 Menschen mit Vorwürfen gegen den US-Rapper Sean "Diddy" Combs vertritt, geht auch gegen weitere Stars aus dessen Umfeld vor. Anwalt Tony Buzbee nannte keine Namen, bestätigte im Gespräch mit dem Portal "TMZ.com" aber, dass bekannte Prominente darunter seien. Zu den Anschuldigungen gegen Combs gehören unter anderem sexuelle Übergriffe und Misshandlungen, auch von Minderjährigen.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red

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