16.10.2024 12:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Wien - Nach der ÖVP hat am Mittwoch die FPÖ ihre Sicht auf das von Bundespräsident Alexander Van der Bellen in Auftrag gegebene Gespräch nach der Nationalratswahl dargelegt. Die ÖVP hatte ja erneut eine Regierung mit den Freiheitlichen unter Parteichef Herbert Kickl ausgeschlossen. Kickl selbst resümierte in einer Pressekonferenz, beim Treffen mit Parteichef Karl Nehammer einen beleidigten und gekränkten "Wahlverlierer" gehört zu haben, dem es nur um dessen eigene Interessen gehe.
Schwarz-Rotes Abtasten am Mittwoch
Wien - Mit dem Treffen zwischen ÖVP-Parteichef Karl Nehammer und SPÖ-Obmann Andreas Babler steht am Mittwoch das zweite der von Bundespräsident Alexander Van der Bellen angeordneten Gespräche der Parteichefs von ÖVP, SPÖ und FPÖ an. Dass davon viel nach außen tritt, ist nicht anzunehmen. Wie auch das Treffen am Dienstag zwischen Nehammer und FP-Chef Herbert Kickl findet auch jenes am Mittwoch an einem unbekannten Ort statt.
Selenskyj fordert sofortige Einladung in die NATO
Kiew (Kyjiw)/Paris - Die Ukraine fordert zur Beendigung des Krieges eine sofortige Einladung in die NATO. "Dieser Plan hängt von den Partnern ab. Ich unterstreiche: von den Partnern", sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj am Mittwoch im Kiewer Parlament, wo er seinen "Siegesplan" für die Abgeordneten und die Militärführung vorstellte. Weiter sei es wichtig, die Kämpfe auf russisches Gebiet zu tragen. Die Bevölkerung dort solle verstehen, was Krieg sei, und ihren Hass gegen den Kreml richten.
ÖBB: Standardtickets werden Ende 2024 um 4,9 % teurer
Wien - Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) verteuern mit dem Winterfahrplan ab 15. Dezember die Standardtickets um durchschnittlich 4,9 Prozent. Dies sei die erste Preiserhöhung seit 18 Monaten, versichern die ÖBB. Zahlreiche Karten würden gar nicht teurer - wie zum Beispiel Sparschiene-Tickets oder die Preise für Sitzplatzreservierungen. Für spezielle Zielgruppen gebe es weiterhin Aktionen.
In Wien fünfmal mehr Lehrstellensuchende als Lehrstellen
Wien - Der Lehrstellenmangel in Österreich ist vor allem ein Thema in der Bundeshauptstadt. In Wien habe es im September fünfmal mehr Lehrstellensuchende als Lehrstellen gegeben, sagte AMS-Vorstand Johannes Kopf am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Etwa gleich viele Lehrplätze wie Suchende gab es in Niederösterreich und Vorarlberg. Viel mehr Angebot als Lehrstellensuchende verzeichneten Tirol, Oberösterreich und Salzburg. Ende September waren 108.000 Menschen in der Lehre.
Israel greift wieder in Vororten Beiruts an
Jerusalem - Ungeachtet scharfer Kritik aus den USA hat Israel seine Angriffe auf Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut nach fast einwöchiger Pause wieder aufgenommen. Dem vorangegangen waren rund 50 Geschosse, die laut der israelischen Armee in der Nacht auf Mittwoch aus dem Libanon auf Nordisrael abgeschossen wurden.
Fast 100 Tote bei Explosion von Tanklastwagen in Nigeria
Kano - Bei der Explosion eines Tanklastwagens sind nach Polizeiangaben am Dienstagabend im nördlichen Nigeria zumindest 94 Menschen ums Leben gekommen, wenigstens 50 weitere wurden verletzt. Wie am Mittwoch berichtet wurde, kam es zur Detonation als Einwohner von Jigawa Treibstoff erhalten wollten.
Zahlungsmoral weiterhin stabil auf hohem Niveau
Wien - Trotz wirtschaftlich turbulenten Zeiten haben die Österreicherinnen und Österreicher ihre Rechnungen zuletzt pünktlich bezahlt. Das zeigt eine Umfrage des Kreditschutzverbandes von 1870 (KSV1870) unter 1.300 heimischen Unternehmen. Demnach geben Privathaushalte zwar weniger Geld aus, ihr Zahlungsverhalten sei jedoch vorbildlich. Die wirtschaftliche Situation der Unternehmen sei allerdings weiter angespannt, eine Entspannung sei trotz sinkender Inflationsraten nicht in Sicht.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red

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